Anzahl der zu übertragenden Embryonen: Wieviele werden übertragen?

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Aktualisiert am 13/09/2018

Eines der umstrittensten Themen bei der In-vitro-Fertilisation (IVF, ICSI) ist die Wahl der Anzahl der zu transferierenden Embryonen. Die Entscheidung muss so getroffen werden, dass die Erfolgsaussichten nicht beeinträchtigt werden und gleichzeitig kein Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft besteht. Derzeit decken sich die Empfehlungen der Experten mit dem Versuch, nur einen Embryo zu transferieren, unabhängig davon, ob es sich um frische Zyklen, vitrifizierte (gefrorene) Embryonen oder Eizellenspenden handelt.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Wie entscheidet man die Anzahl der zu übertragenden Embryonen?

In Deutschland ist die Anzahl der zu transferierenden Embryonen gesetzlich geregelt. Ein Transfer von bis zu maximal 3 Embryonen ist erlaubt.

Werden mehr Embryonen übertragen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden. Es erhöht sich jedoch auch die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft (Zwillinge oder Drillinge) mit dem daraus resultierenden Risiko, das bei dieser Art der Schwangerschaft für Mutter und Kind besteht.

Die Embryologin Aitziber Domingo kommentiert die Kriterien, die beim Embryonentransfer berücksichtigt werden:

Je nach Paar müssen wir viele Aspekte bewerten, wie z.B. unter anderem das Alter der Patientin und die Qualität der uns vorliegenden Embryonen.

Fortschritte in den Methoden der Assistierten Reproduktion

Vor einigen Jahren war es üblicher, zwei oder sogar drei Embryone zu übertragen. Heute haben sich die Ergebnisse der Reproduktionsbehandlungen so stark verbessert, dass drei Embryonen fast nie übertragen werden und der Transfer eines einzelnen Embryos immer häufiger erfolgt.

Diese Änderung ist zum Beispiel auf Verbesserungen zurückzuführen, die in diesem Bereich stattgefunden haben wie zum Beispiel:

  • Optimierung der Embryokultur.
  • Die time-lapse-Methode.
  • Optimierung der Embryonenvitrifizierung (Einfrieren).
  • ERA-Test (Test zur Empfänglichkeit der Gebärmutterscheimhaut).

Mit diesen Fortschritten stehen mehr hochwertige Embryone zur Auswahl zur Verfügung, die somit besser mit dem Transfertag abgestimmt werden können, wenn die Gebärmutterschleimhaut am empfänglichsten ist.

All dies hat zu einem sehr signifikanten Anstieg der Einnistungsraten pro übertragenem Embryo geführt, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, mit einem gesunden Kind durch den Transfer eines einzelnen Embryos nach Hause zu kommen.

Kriterien für die Entscheidungsfindung

Bei der Bestimmung der Anzahl der zu übertragenden Embryonen ist folgendes zu berücksichtigen:

  • Embryonenqualität
  • Embryonalstadium (Tag 2, Tag 3, Blastozyste)
  • Alter der Mutter
  • Misserfolge in früheren Kinderwunsch-Zyklen (Einnistungsfehler, wiederholte Fehlgeburt, etc.)
  • Ursache der Sterilität
  • Empfänglichkeit der Gebärmutterschleimhaut
  • Fehlbildungen in der Gebärmutter
  • Eigene oder gespendete Eizellen
  • Qualität der Eizellen

Die Entscheidung wird unter Berücksichtigung all dieser Faktoren getroffen, wobei die Embryonenqualität besonders bedeutend ist, wenn es darum geht, die Einnistungswahrscheinlichkeit zu bestimmen. Die Entscheidung muss von Fall zu Fall bewertet werden und immer zu denselben Ziel führen: Eine Einlingsschwangerschaft erreichen.

Das heißt, wenn eine junge Patientin beispielsweise Embryonen von sehr guter Qualität (Typ A) hat und in früheren Zyklen keine Einnistungsfehler aufweist, wird empfohlen, nur einen Embryo zu transferieren, da die Prognose gut ist und es sehr wahrscheinlich ist, dass die Einnistung stattfindet.

Hat eine ältere Patientin (36 Jahre alt) dagegen nur qualitativ minderwertige Embryonen (Typ B oder C) und weist in vorherigen Zyklen Implantationsfehler auf, werden meistens zwei Embryonen übertragen, da die Wahrscheinlichkeit, dass sich beide gleichzeitig einnisten, geringer ist.

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Empfehlungen der SEF

In diesem Zusammenhang empfiehlt die Spanische Gesellschaft für Fruchtbarkeit (Sociedad Española de Fertilidad, SEF) folgende Richtlinien einzuhalten, wobei in jedem Fall eine individuelle Entscheidung zu treffen ist:

  • Frauen unter 30 Jahren: vorzugsweise Transfer von einem Embryo und nie drei.
  • Frauen im Alter zwischen 30 und 37 Jahren: Transfer von einem oder zwei Embryonen je nach Qualität; ab dem dritten Zyklus die Möglichkeit des Transfers von drei Embryonen, wenn keine gute Qualität vorliegt.
  • Frauen über 37 Jahre: vorzugsweise zwei Embryonen und, wenn es keinen qualitativ hochwertigen Embryo gibt, sollte die Möglichkeit erwogen werden, drei Embryonen zu übertragen.
  • Eizellenspende: Wenn Eizellen gespendet werden, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie von guter Qualität sind, so dass sich die Qualität des Embryos und damit die Wahrscheinlichkeit der Einnistung erhöt. Aus diesem Grund wird empfohlen, ein oder zwei Embryonen zu transferieren und nie drei.

Vermeidung des Risikos einer Mehrlingsschwangerschaft

Wenn ein Paar schon lange versucht, schwanger zu werden, ist der Wunsch nach einem Kind so groß, dass es oft die erhöhte Wahrscheinlichkeit nutzt, die mit dem Transfer mehrerer Embryonen einhergeht, ohne sich dabei um das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft zu sorgen.

Bei der Entscheidung, wie viele Embryonen übertragen werden sollen, müssen die Risiken einer Mehrlingsschwangerschaft berücksichtigt werden.

Die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt (vor der 37. Woche) ist bei diesen Schwangerschaften größer und kann manchmal zu extremen Frühgeburten (vor derr 26. Woche) führen.

Darüber hinaus ist diese Art der Schwangerschaft mit einem erhöhten Risiko eines vorzeitigen Blasensprungs, Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck und andere mit der Schwangerschaft verbundene Probleme wie Anämie verbunden.

Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, einen Kaiserschnitt zu benötigen, höher, ebenso wie die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt.

Einfacher Embryotransfer

Aus allen oben genannten Gründen besteht unter den Fachleuten der assistierten Reproduktion inzwischen Einigkeit darüber, dass nach Möglichkeit ein Transfer eines einzelnen höherwertigen Embryos durchgeführt werden sollte.

Auf diese Weise erhöhen wir die Erfolgsaussichten pro Transfer aufgrund der guten Embryoqualität und vermeiden das Risiko der Mehrlingsschwangerschaft.

Zum Beispiel sagt Dr. Gorka Barrenetxea, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe:

Unsere Richtlinien legen fest, dass wir immer nur einen einzelnen Embryo transferieren. Wir empfehlen immer den Transfer eines einzelnen Embryos.

Um Quoten zu erhalten, die mit denen beim Transfer von mehreren Embryon vergleichbar sind, machen wir eine strengere Embryonenauswahl, indem wir alle Embryonen in das Blastozystenstadium bringen und versuchen, sie so weit wie möglich genetisch auszuwählen.

Fragen die Nutzer stellten

Sollte der Transfer lieber am 3. oder 5. Tag stattfinden?

durch Patricia Recuerda Tomás (embryologin).

Die vorliegenden Erkenntnisse deuten derzeit darauf hin, dass die Durchführung der Embryokultur bis zum Tag 5-6 der Entwicklung eine Erhöhung der Schwangerschaftsrate sowohl beim frischen Transfer als auch beim Transfer von kryokonservierten Embryonen bewirkt. Dies liegt daran, dass eine bessere Selektion der zu transferierenden und/oder zu verglasten Embryonen durchgeführt wird, da die Embryonen, die das Blastozystenstadium erreichen, eine größere Einnistungsfähigkeit haben. Außerdem wird eine verbesserte Übereinstimmung zwischen dem Embryo und dem Endometrium erreicht.

Es ist zu beachten, dass etwa 50% der lebensfähigen Embryonen am dritten Tag der Embryonalentwicklung blockiert werden und nicht zur Blastozyste werden.

Sind die Erfolgswahrscheinlichkeiten höher, wenn mehr als ein Embryo übertragen wird?

durch Dr. Manuel Fernández-Sánchez (gynäkologe).

Ja, beim Transfer von 2 Embryonen sind die Chancen auf eine Schwangerschaft in diesem Zyklus größer als bei einem Transfer.

Die Bedeutung eines guten Programms zum Einfrieren von Embryonen in der Klinik besteht darin, dass es die gleichen Wahrscheinlichkeiten bietet, wenn wir die gleichzeitige Übertragung von 2 Embryonen mit der Übertragung der 2 Embryonen in zwei verschiedenen Zyklen vergleichen, einer nach anderen nach dem Einfrieren. Das Konzept ist "1 + 1 = 2".

In den USA gibt es zum Beispiel kein Limit in der Anzahl der zu transferierenden Embryonen. Was meinen Sie dazu?

durch Dr. Manuel Fernández-Sánchez (gynäkologe).

Ich finde die europäische Politik der Förderung des Transfers einzelner Embryonen und der Vermeidung von Mehrlingsschwangerschaften viel gesünder.

Wie lange sollte man warten, bis man nach einem gescheiterten Transfer von neu beginnt?

durch Sara Salgado (embryologin).

Es ist nicht notwendig, Ruhezyklen zwischen den Transfers zu lassen, ein neuer Versuch kann im nächsten Zyklus unternommen werden. Solange der Arzt es für opportun hält, wird nach einer Übertragung mit negativem Ergebnis die Behandlung mit hormonellen Medikamenten eingeleitet, um die Gebärmutterschleimhaut wieder auf eine weitere Übertragung vorzubereiten.

Sollte die Qualität der Keimzellen bei der Auswahl der zu übertragenden Embryonen berücksichtigt werden?

durch Rebeca Reus (embryologin).

Ja, denn bei minderwertigen Keimzellen ist es wahrscheinlicher, dass es z.B. chromosomale Veränderungen gibt, die die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Behandlung einschränken.

Weiß man, welcher Embryo sich einnistet?

durch Rebeca Reus (embryologin).

Trotz der bereits erwähnten Fortschritte bei den Techniken der assistierten Reproduktion ist es immer noch nicht möglich, mit 100%iger Genauigkeit vorherzusagen, welcher Embryo sich einnisten kann.

Wir wissen nur, welcher von ihnen sich am ehesten einnisten wird. Die Implantation ist ein komplexer Prozess, an dem auch das Endometrium beteiligt ist und die Kommunikation zwischen dem Endometrium und dem Embryo eine grundlegende Rolle spielt.

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Literaturverzeichnis

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Fragen die Nutzer stellten: 'Sollte der Transfer lieber am 3. oder 5. Tag stattfinden?', 'Sind die Erfolgswahrscheinlichkeiten höher, wenn mehr als ein Embryo übertragen wird?', 'In den USA gibt es zum Beispiel kein Limit in der Anzahl der zu transferierenden Embryonen. Was meinen Sie dazu?', 'Wie lange sollte man warten, bis man nach einem gescheiterten Transfer von neu beginnt?', 'Sollte die Qualität der Keimzellen bei der Auswahl der zu übertragenden Embryonen berücksichtigt werden?' Und 'Weiß man, welcher Embryo sich einnistet?'.

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Autoren und Mitwirkende

 Aitziber Domingo Bilbao
Aitziber Domingo Bilbao
Embryologin
Abschluss in Biologie an der Universität Baskenland. Master in Humanreproduktion der Universität Complutense Madrid und einen weiteren in Biomedizinischer Forschung der Universität Baskenland. Umfangreiche Erfahrung als Embryologin mit Schwerpunkt Reproduktionsmedizin. Mehr über Aitziber Domingo Bilbao
Dr. Gorka Barrenetxea Ziarrusta
Dr. Gorka Barrenetxea Ziarrusta
Gynäkologe
Abschluss in Medizin und Chirurgie an der Universität Navarra. Promotion in Medizin und Chirurgie an der Universität Baskenlande/Euskal Herriko Unibertsitatea. Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (MIR). Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung und ist ordentlicher Professor an der Universität Baskenland/Euskal Herriko Unibertsitatea. Er ist außerdem Professor für den Master menschlicher Fortplanzung an der Universität Madrid. Vizepräsident der spanischen Vereinigung für Fruchtbarkeit, SEF. Mehr über Dr. Gorka Barrenetxea Ziarrusta
Zulassungsnummer: 484806591
Dra.  Laura  García de Miguel
Dra. Laura García de Miguel
Gynäkologin
Studium der Medizin und Chirurgie an der Universitat Autònoma de Barcelona mit Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtshilfe am Hospital Universitario Sant Joan de Déu. Master-Abschluss in Humanreproduktion der Universität Complutense Madrid und ist derzeit Ärztliche Direktorin der Clinica Tambre in Madrid. Mehr über Dra. Laura García de Miguel
Zulassungsnummer: 280843059
Dr. Manuel Fernández-Sánchez
Dr. Manuel Fernández-Sánchez
Gynäkologe
Bachelor in Medizin und Chirurgie an der Universität Sevilla. Spezialisierung auf Geburtshilfe und Gynäkologie am Universitätsklinikum Virgen Macarena de Sevilla. Master in Assistierter Reproduktion an der Universität Rey Juan Carlos de Madrid. Gynäkologe am IVI Sevilla seit 2003 und Klinikleiter seit 2005. Mehr über Dr. Manuel Fernández-Sánchez
Zulassungsnummer: 414231
Dr. Mark P. Trolice
Dr. Mark P. Trolice
Gynäkologe
Doktor der Medizin, spezialisiert auf Gynäkologie und Geburtshilfe, von der Rutgers Robert Wood Johnson Medical School of New Jersey (USA). Außerordentlicher Professor an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der University of Central Florida College of Medicine. Direktor der Fertilitätsklinik: The IVF-Center. Titel Bester Arzt in Amerika. Mehr über Dr. Mark P. Trolice
Zulassungsnummer Florida: ME 78893
 Rebeca Reus
Rebeca Reus
Embryologin
Abschluss in Humanbiologie (Biomedizin) an der Universitat Pompeu Fabra (UPF), mit Masterabschluss im Labor für klinische Analysen und Masterabschluss in Theoretische Grundlagen und Laborverfahren der assistierten Reproduktion an der Universität Valencia (UV). Mehr über Rebeca Reus
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan

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