Wie wird männliche Infertiltät behandelt?

durch (embryologin), (embryologe), (embryologin) Und (invitra staff).
Aktualisiert am 11/10/2019

Männliche Unfruchtbarkeit ist eine Erkrankung, die die Fortpflanzungsfähigkeit eines Mannes beeinträchtigt und eine Frau daran hindern kann, auf natürliche Weise schwanger zu werden. Es gibt jedoch mehrere medizinische Behandlungen sowie Methoden der assistierten Reproduktion, um die Fruchtbarkeitsprobleme des Mannes zu lösen, damit dieser Vater werden kann.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Ursachen der Unfruchtbarkeit bei Männern

Die Hauptfaktoren, die die männliche Fruchtbarkeit beeinflussen können, sind:

  • Prätestikulärer oder endokriner Faktor: durch ein Problem bei der Produktion und/oder Freisetzung männlicher Hormone, die die Spermatogenese oder die Entwicklung männlicher Geschlechtsorgane regulieren.
  • Testikulärer Faktor: Die Pathologie findet sich spezifisch im Hoden, der aus genetischen oder erworbenen Gründen kein Sperma richtig produziert.
  • Posttestikulärer Faktor: In diesem Fall wird das Problem durch eine Blockade in den Samengängen verursacht, die die Spermien vom Hoden bis zur Harnröhre führen.
  • Spermienfaktor: Dies ist Unfruchtbarkeit, die durch Veränderungen der Spermienmerkmale wie Konzentration, Morphologie und/oder Mobilität verursacht wird.

Wenn Sie nähere Informationen darüber wünschen, wie sich diese 4 Faktoren auf die Fruchtbarkeit auswirken können, empfehlen wir Ihnen den folgenden Artikel: Arten und Ursachen männlicher Sterilität.

Medizinische und natürliche Behandlungen der männlichen Infertilität

Es ist nicht immer möglich, Infertilität bei Männern medizinisch zu behandeln, da es leider viele Situationen gibt, in denen sie nicht rückgängig zu machen ist.

Von den Fällen, die mit Medikamenten behandelt werden können, bestehen die meisten aus Veränderungen des Hormonssystems, bekannt als die Hypothalamus-Hypophysen-Hodenachse. In dieser Situation ist es sinnvoll, eine Hormonanalyse durchzuführen, um festzustellen, welche Hormone anormal produziert werden, da nicht immer die hormonelle Behandlung bei männlicher Unfruchtbarkeit die Lösung ist.

Wenn das Problem der Schwangerschaft auf eine Verstopfung in den Samengängen zurückzuführen ist, kann auf eine operative Behandlung zurückgegriffen werden. In vielen Fällen ist es durch eine Operation möglich, die physische Blockade, die den Durchtritt von Spermien verhindert, zu beseitigen oder gegebenenfalls die Samenleiter zu rekanalisieren, damit die Spermien bei der Ejakulation korrekt austreten können.

Zusätzlich zu den medizinischen Behandlungen gibt es natürliche Behandlungen bei männlicher Unfruchtbarkeit. Die am häufigsten empfohlenen und verwendeten sind Vitaminkomplexe und Antioxidantien wie Vitamin E und L-Carnitin, die in weniger schweren Fällen die Samenqualität teilweise verbessern können.

Der peruanische Maka ist auch als natürliches Mittel gegen die männliche Unfruchtbarkeit bekannt. Aufgrund seines hohen Kaliumgehalts fördert er den Zellaustausch und die Übertragung von Nervenimpulsen. Eine der vorteilhaftesten Eigenschaften ist der Abbau von oxidativem Stress, der sehr aggressiv auf Zellen und vor allem auf Spermien wirkt.

Schließlich empfehlen die meisten Urologen eine gesunde Ernährung, reich an Obst, Gemüse und öligem Fisch mit hohem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, die Vitamine und Antioxidantien-Komplexe liefern.

Assistierte Reproduktion und männliche Unfruchtbarkeit

Wenn medizinische oder natürliche Behandlungen das Fruchtbarkeitsproblem des Mannes nicht beheben, ist es notwendig, auf Methoden der assistierten Reproduktion zurückzugreifen, wenn der Mann Kinder haben möchte.

Auch wenn Reproduktionsbehandlungen die Fruchtbarkeit des Mannes nicht wiederherstellen, so dass dieser auf natürliche Weise zeugen kann, so helfen sie dem Mann trotzdem dabei, Vater mithilfe verschiedener Behandlungen zu werden.

Sobald ein Paar wegen Problemen bei der Schwangerschaft beschließt, in eine Kinderwunschklink zu gehen, führt der Facharzt normalerweise eine Reihe von ersten Tests durch, um herauszufinden, was die Empfängnis verhindert.

Bei Frauen konzentrieren sich die häufigsten Tests auf die Feststellung des Zustands ihrer Eierstockreserve sowie auf den Ausschluss jeglicher Art von Krankheit oder Anomalie ihres Fortpflanzungssystems.

Wenn Sie genauer wissen wollen, woraus diese Tests bestehen, bieten wir Ihnen den folgenden Beitrag mit weiteren Informationen an: Fruchtbarkeitsuntersuchungen bei der Frau.

Bei Männern ist neben der körperlichen Untersuchung und der Hormonanalyse der häufigste Test das Spermiogramm zur Bestimmung der Qualität ihrer Samenprobe.

Damit Sie besser verstehen, wie ein Spermiogramm aussieht und wie es durchgeführt wird, haben wir diesen Artikel erstellt: Wie wird ein Spermiogramm gemacht?

Abhängig vom Ergebnis dieser Tests wird der Arzt die am besten geeignete Kinderwunschbehandlung festlegen. Unter ihnen finden wir folgende:

Künstliche Befruchtung

Diese Methode ist eine unkomplizierte Kinderwunschbehandlung. Die im Labor verarbeitete Samenprobe wird über eine Kanüle in der Gebärmutterkuppe abgelegt. Die Befruchtung erfolgt dann ohne Hilfestellung. Bei leichter Unfruchtbarkeit ist eine künstliche Befruchtung angezeigt. Im Allgemeinen muss die Samenprobe diese Kriterien erfüllen:

  • Motile Spermienzahl über 3 Millionen progressive motile Spermien nach der Spermienaufbereitung ist erforderlich.
  • Normale Spermienmorphologie nach WHO-Kriterien (>4%).

Diese Anforderungen an die künstliche Befruchtung variieren jedoch je nach den Kriterien der jeweiligen Klinik.

Im folgenden Link finden Sie alle Informationen zu dieser Technik: Wie funktioniert eine künstliche Befruchtung (IUI)?

In-vitro-Fertilisation

IVF ist ein viel komplexerer Prozess. Neben der Follikelstimulation ist ein chirurgischer Eingriff in Narkose notwendig, um die Eizellen und die anschließende Kultur der im Labor erzeugten Embryonen zu erhalten.

Im Großen und Ganzen besteht die In-vitro-Fertilisation darin, die Eizellen und Spermien zu gewinnen, sie in Kontakt zu bringen, damit die Befruchtung stattfinden kann, und die gewonnenen Embryonen in die Gebärmutter der zukünftigen Mutter zu übertragen.

Mehr Informationen über die IVF in diesem Post: In-vitro-Fertilisation.

Diese Technik ist bei schwerer männlicher Unfruchtbarkeit indiziert, bei der die Samenparameter am stärksten verändert sind. Beispielsweise:

  • Oligospermie: Spermienkonzentration unter 15 Millionen/ml.
  • Teratospermie: normale Spermienmorphologie von weniger als 4%.
  • Asthenospermie: reduzierte Spermienmobilität.
  • Oligoastenoterateratospermie: Kombination der 3 oben genannten Bedingungen
  • Oligospermie: Spermienkonzentration unter 100.000 Millionen/ml.

ICSI

Die Intracytoplasmatische Spermieninjektion ist eine der am häufigsten verwendeten Techniken in der assistierten Reproduktion. Obwohl es sich um eine Variante der IVF handelt, da es bedeutet, dass die Befruchtung außerhalb der Gebärmutter der Frau stattfindet, ist die Handhabung der Gameten (Eizelle und Sperma) viel aufwändiger.

Auf technischer Ebene besteht es darin, das Sperma mittels eines komplexen Systems von Mikropipetten direkt in die Eizelle einzubringen.

Damit Sie alle Infos parat haben, lesen Sie im folgenden Artikel weiter: Intrazytoplasmatische Spermieninjektion: So funktionierts.

Obwohl viele Kliniken ICSI in den gleichen Fällen einsetzen, in denen eine konventionelle IVF indiziert wäre, ist die intrazytoplasmatische Injektion speziell für die schwersten Fälle von männlicher Unfruchtbarkeit konzipiert. Einige dieser Fälle sind:

  • Astenospermie: ist eine Spermienveränderung, bei der die Mobilität der Spermien eingeschränkt ist. Wenn diese Zellen trotz zufriedenstellender anderer Parameter nicht in die Eizelle gelangen können, wird die Befruchtung kaum stattfinden. Die Injektion des Spermas direkt in die Eizelle löst dieses Problem.
  • Azoospermie: ist das Fehlen von Spermien im Ejakulat. Da für die Befruchtung mindestens einer Eizelle nur ein Sperma benötigt wird, würde es ausreichen, in der Samenprobe ein lebensfähiges Sperma zu finden.

Wenn im Ejakulat keine Spermien gefunden werden, ist es möglich, Spermien durch Hodenbiopsie oder Nebenhodenaspiration zu gewinnen. Dazu ist es notwendig, eines dieser 3 Verfahren zu verwenden:

  • Hodenbiopsie - ein Schnitt im Hodensack, um direkt auf das Hodengewebe zuzugreifen, wo sich die Spermien entwickeln und eine Probe entnommen wird. Dieser Eingriff wird im Operationssaal unter Lokalanästhesie durchgeführt.
  • Nebenhodenabsaugung: Die Nebenhodenabsaugung hat den gleichen Zweck wie die Hodenbiopsie, jedoch ist die Technik anders. In diesem Fall wird die im Nebenhoden, einem Organ oberhalb des Hodens, gespeicherte Flüssigkeit abgesaugt, um nach Spermien zu suchen. Es ist auch ein chirurgischer Eingriff erforderlich.
  • Hodenabsaugung dieses Verfahren ähnelt sehr dem vorherigen. Der Unterschied liegt im Bereich der abgesaugt wird, der in diesem Fall der Hoden selbst ist.

Die oben genannten Situationen erfordern zwangsläufig den Einsatz der ICSI-Technik, da die Quantität und Qualität der gewonnenen Spermien zu klein wäre, um sich für eine IVF oder IUI zu entscheiden.

ICSI ist auch indiziert, wenn wir Samenproben von Männern mit Infektionskrankheiten verwenden oder wenn es mit einer wertvollen Samenprobe behandelt werden soll, d.h. von Männern, die ihren Samen vor einer Vasektomie oder einer Chemo/-Strahlentherapie eingefroren haben.

Eine Samenprobe gilt als wertvoll, wenn es für einen Mann schwierig ist, sie wieder zu erhalten, wie es nach dieser Art der Behandlung der Fall ist.

Kosten

Die Techniken, die wir gerade besprochen haben, haben unterschiedliche Kosten. Die einfachste Behandlung ist die künstliche Befruchtung, die etwa 600-1.400€ kostet.

Die In-vitro-Fertilisation kostet mehr, obwohl es keinen Unterschied zwischen klassischer IVF und ICSI gibt. Der ungefähre Preis liegt bei 3.000-5.000€.

Es ist jedoch zu beachten, dass hormonelle Medikamente zur kontrollierten Follikelstimulation und Progesteron zur Vorbereitung des Endometriums in der Regel nicht im Anfangspreis enthalten sind.

Andere Behandlungen in der assistierten Reproduktion

Die 3 oben genannten Behandlungen sind die grundlegenden Verfahren der assistierten Reproduktion. Es gibt jedoch auch andere komplementäre Methoden, die in spezifischen Fällen der männlichen Unfruchtbarkeit angewendet werden und die die Wirksamkeit der klassischen In-vitro-Fertilisation oder ICSI weiter erhöhen. Diese Techniken sind:

IMSI

Dieses Verfahren, genannt Intrcytoplasmic Morphologically Selected Sperm Injection (IMSI), ist eine Variante der ICSI. Die Verbesserung der IMSI gegenüber der klassischen Methode liegt darin, dass das IMSI ein Mikroskop mit 6000-facher Vergrößerungen verwendet, während bei einem normalen ICSI nur eine 400-fache Vergrößerung verwendet wird.

Diese makroskopische Vergrößerung ermöglicht es dem Embryologen, die Spermienmorphologie viel detaillierter zu bewerten, um die besten Spermien auszuwählen. Wie Dr. Jose Sanchez erklärt:

Mit der IMSI konnten wir strukturelle Details, morphologische Details der Spermien aufdecken, die bei der klassischen ICSI unbemerkt blieben.

Diese Technik ist besonders bei schweren Fällen von Teratozoospermie angezeigt. Für weitere Informationen zu dieser Variante von ICSI empfehlen wir Ihnen, diesen Beitrag zu lesen: Was ist IMSI?

MACS

Die MACS-Methode, Magnetic Activated Cell Sorting, besteht darin, den Samen durch ein säulenförmiges System zu filtern, um totes oder nicht lebensfähiges Sperma aus der Probe zu entfernen. Diese Auswahl wird durch Partikel ermöglicht, die bestimmte zelluläre Komponenten exprimierter toter Zellen erkennen und stoppen.

Dieser Mechanismus der Spermienselektion ist indiziert für starke Probleme der männlichen Fruchtbarkeit, wie z.B. Samenproben mit einem hohen Grad an Spermienfragmentierung oder wiederholtem Versagen der ICSI.

PICSI

Diese Technik, auch bekannt als physiologische ICSI, basiert auf der gleichen Praxis wie eine herkömmliche ICSI. Vor der Mikroinjektion wurde jedoch eine Spermienselektion durchgeführt.

Diese Auswahl besteht darin, die Samenprobe in einer Platte mit Hyaluronsäure, einem Molekül, das in hohen Konzentrationen in den Zellen des Clusters um die Eizelle herum vorliegt, abzulegen. Die Spermien erkennen dieses Molekül an den im Kopfbereich enthaltenen Rezeptoren.

Die Tatsache, dass die Spermien an der Platte haften bleiben, bestätigt, dass sie in der Lage sind, die Eizelle effektiv zu erkennen und somit die Chancen auf Befruchtung größer sind.

Fragen die Nutzer stellten

Welche weiteren Tests gibt es neben dem Spermiogramm, um die männliche Infertilität zu erkennen?

durch Carolina Andrés Santé (embryologin).

Wir können auch die Qualität des Samens beurteilen, indem wir den genetischen Gehalt der Spermien untersuchen. Auf der einen Seite können wir die Integrität der DNA untersuchen, die für eine korrekte embryonale Entwicklung von grundlegender Bedeutung ist. Manchmal ist sie jedoch fragmentiert. Der Fragmentierungstest bewertet den Prozentsatz der fragmentierten Spermien im Ejakulat.

Andererseits können wir durch die FISH-Studie (5 Chromosomenpaare werden ausgewertet) oder Chromosperm (ein allgemeines chromosomales Profil wird ausgewertet) untersuchen, ob die Spermien einen korrekten Chromosomengehalt haben. Ein Ejakulat mit einem hohen Anteil an chromosomal veränderten Spermien kann zu einer größeren Anzahl von aneuploiden Embryonen führen.

Ist Varikozele eine Ursache für Infertiltät bei Männern?

durch Victoria Moliner (embryologin).

Ja, Varikozele kann eine Ursache für männliche Unfruchtbarkeit sein. Diese Pathologie kann in verschiedenen Schweregraden auftreten, so dass auch ihre schädlichen Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit (hauptsächlich durch Samen- und Hormonveränderungen) von leicht bis schwerwiegend sein können.

Kann Übergewicht bei Männern zu Unfruchtbarkeit führen?

durch Victoria Moliner (embryologin).

Ja, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Männer mit einem Body-Mass-Index von mehr als 30 eine schlechtere Samenqualität haben und daher größere Schwierigkeiten haben, auf natürliche Weise ein Kind zu zeugen.

Der Grund dafür ist, dass Männer mit Übergewicht oft einen niedrigen Androgenspiegel haben, wie zum Beispiel Testosteron, das Hormon, das für die Regulierung der Spermienbildung im Hoden verantwortlich ist. Als Folge dieses Rückgangs der männlichen Geschlechtshormone ist die Spermatogenese betroffen und es kann zu einer Oligozoospermie kommen.

Kann man Infertiltät bei Männern rückgängig machen?

durch Victoria Moliner (embryologin).

Das kommt darauf an, weshalb der Mann Probleme mit der Fortpflanzung hat. Wenn die Unfruchtbarkeit beispielsweise auf einen genetischen Faktor zurückzuführen ist, kann sie nicht rückgängig gemacht werden, aber wenn die Unfruchtbarkeit auf eine Behinderung der Samenleiter oder auf die Einnahme eines Medikaments zurückzuführen ist, das die Spermienproduktion beeinträchtigt, kann eine chirurgische Behandlung durchgeführt oder das Medikament abgesetzt werden.

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Literaturverzeichnis

Autoren und Mitwirkende

 Carolina  Andrés Santé
Carolina Andrés Santé
Embryologin
Abschluss in Sanitärbiologie an der Universität Alcalá de Henares. Sie hat einen Master-Abschluss in Zytogenetik und Reproduktionsbiologie von der Autonomen Universität Barcelona. Derzeit ist sie Embryologin an der Clínica Tambre. Mehr über Carolina Andrés Santé
Dr. José Antonio Sánchez Férez
Dr. José Antonio Sánchez Férez
Embryologe
Abschluss in Biologie an der Universität Murcia. Umfangreiche Erfahrung als Biologe, Embryologe und Forscher. Derzeit klinischer Embryologe am Instituto Murciano de Fertilidad (IMFER). Mehr über Dr. José Antonio Sánchez Férez
 Victoria Moliner
Victoria Moliner
Embryologin
Abschluss in Biochemie und Biomedizin an der Universität Valencia (UV), mit Master-Abschluss in Biotechnologie der assistierten Humanreproduktion der Universität Valencia und dem Valencianischen Institut für Unfruchtbarkeit (IVI). Derzeit ist sie als Forschungsbiologin tätig. Mehr über Victoria Moliner
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan

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