Embryospende vs. Embryoadoption: Was sind die Unterschiede?

durch (embryologin), (embriologin), (gynäkologin), (Ärztliche leitung bei fertty international), (gynäkologe), (invitra staff) Und (gynäkologin).
Aktualisiert am 01/07/2020

Die Embryoadoption ist eine Kinderwunschbehandlung, bei der ein Paar versucht, mithilfe eines Transfers von fremden Embryonen schwanger zu werden. Diese Embryonen stammen aus einem früheren IVF-Zyklus fremder Paare, die sich entschieden haben, die Embryonen anonym und uneigennützig zu spenden.

Aus diesem Grund wird diese Methode auch Embryospende bezeichnet, da ein Paar die Embryonen spendet und ein anderes Paar sie adoptiert. Daher können zwei Begriffe verwendet werden:

  • Embryospende aus Sicht der Person oder des Paares, das ihre überschüssigen Embryonen spendet, um anderen Paaren zu helfen.
  • Embryoadoption aus Sicht der Person oder des Paares, das den Embryo einer anderen Patientin erhält, um schwanger zu werden.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Was ist eine Embryospende?

Embryonenspende oder Embryoadoption ist eine Technik der assistierten Reproduktion, die aus dem Transfer von Embryonen einer Frau oder eines Paares in die Gebärmutter einer anderen Empfängerin besteht. Daher tragen die Embryonen, die der Empfängerin übertragen werden, die genetische Last anderer Personen.

Diese Reproduktionstechnik trägt eine große emotionale Last, da sie den Verzicht auf genetisches Material impliziert. Es handelt sich jedoch um eine einfachere und kostengünstigere Technik im Vergleich zu anderen Behandlungen der assistierten Reproduktion.

Indikationen einer Embryoadoption

Die Adoption von Embryonen ist eine Reproduktionsalternative, die in den Fällen empfohlen wird, in denen einen Schwangerschaft mit eigenen Keimzellen nicht möglich ist. Meistens handelt es sich um folgende Situationen:

  • Beide haben Fruchtbarkeitsproblemen, die entweder auf eine schlechte Eizellen- oder Samenqualität zurückzuführen sind.
  • Frauen mit Fruchtbarkeitsproblemen und ohne Partner.
  • Frühere Misserfolge in IVF-Zyklen mit eigenen Eizellen..
  • Wiederholte Fehlgeburten.
  • Möglichkeit der Übertragung von Erbkrankheiten.

Frauen oder Paare mit Fruchtbarkeitsprobleme haben daher die Wahl zwischen Embryoadoption und doppelter Keimzellenspende (Eizellen und Spermien), um schwanger zu werden.

Überschüssige Embryone aus einem IVF-Zyklus

Unterzieht sich ein Paar einer In-vitro-Fertilisation (IVF), wird die Frau hormonell behandelt, damit die Eizellenproduktion gefördert wird. Auf diese Weise erhält man die größtmögliche Anzahl von Eizellen, wodurch sich die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen.

Von allen gewonnenen Embryonen werden nur die hochwertigesten für den Transfer in die Gebärmutter der zukünftigen Mutter ausgewählt in der Hoffnung, dass sich diese einnisten und zu einer Schwangerschaft führen.

Meistens werden zwischen 1 und 2 Embryonen übertragen, obwohl das Gesetz den Transfer von bis zu maximal 3 Embryonen erlaubt. Die restlichen Embryonen, die eine gute Qualität aufweisen, werden durch die Technik namens Vitrifikation kryokonserviert.

Das Paar muss sich entscheiden, was mit den tiefgefrorenen Embryonen, die von der Behandlung übrig geblieben sind, passieren soll. Folgende Optionen stehen dem Paar dabei zur Auswahl:

  • Kryokonservierung für künftige eigene Behandlungen.
  • Spende zu reproduktiven Zwecken, das heißt, ein anderes Paar bekommt im Rahmen einer Embryospende die übriggebliebenen Embryos.
  • Embryospende zu Forschungszwecken.
  • Zerstörung: Diese Möglichkeit wird durchgeführt, sobald das reproduktive Leben der Frau vorbei ist.

Normalerweise entscheiden sich Patienten als erstes, sie für zukünftige Transfers einfrieren zu lassen. Beschließt das Paar jedoch, dass es keine Nachkommen mehr haben möchte, können alternativ die eingefrorenen Embryone an andere Kinderwunschpatienten gespendet werden.

Patienten sollten beachten, dass die Kinderwunschklinik regelmäßig die Zustimmung zur Kryokonservierung von Embryonen erneuert und die Lagerung weiter bezahlt werden muss. Die Bedingungen unterscheiden sich jedoch von Klinik zu Klinik.

in unserem Gespräch mit Dr. Miguel Dolz sagt der Facharzt dazu folgendes:

Um die überzähligen Embryonen zu Reproduktionszwecken spenden zu können, muss die Eizelle der Frau unter 35 Jahre alt und frei von Krankheiten usw. sein.

Vorteile einer Embryoadoption

Immer mehr Patienten greifen im Rahmen einer assistierten Reproduktionsbehandlung zu einer Embryospende.

Die Embryoadoption ist aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile eine großartige Alternative für Paare mit Empfängnisproblemen, die mehrere gescheiterte IVF- oder Inseminationszyklen hinter sich haben. Unten sind einige der Vorteile einer Embryoadoption aufgeführt:

  • Keine Warteliste: man kann direkt mit der Behandlung beginnen, auch wenn der Embryo eine Reihe ähnlicher Merkmale zu den zukünftigen Eltern aufweisen muss: Blutgruppe, HR, phänotypische Eigenschaften…
  • Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut: Im Gegensatz zur IVF muss bei der Patientin keine Stimulation gemacht werden. Es reicht, die Gebärmutterschleimhaut vorzubereiten, um so die Einnistung der zu übertragenen Embryos zu fördern. Außerdem ist die Verabreichungsform von Medikamenten (Östrogen und Progesteron) unkomplizierter: Pflaster, orale Medikamente oder Vaginaltabletten. Die Entwicklung der Gebärmutterschleimhaut wird über Ultraschall kontrolliert.
  • Kliniktermine: die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut ist einfacher als die Stimulationsbehandlung in einer IVF. Außerdem sind weniger Besuche notwendig.
  • Kosten: eine Embryoadoption ist günstiger als eine IVF mit eigenen Eizellen und kostet um einiges weniger als eine IVF mit Doppelspende. Zusätzlich reduzieren sich die Medikamentenkosten, was sich letztlich auf den Gesamtpreis dieser Kinderwunschbehandlung positiv bemerkbar macht.
  • Zeit: Im selben Jahr kann die Patientin die gesamte Behandlung durchführen und ihr Kind bekommen. Sobald der Transfer festgelegt wurde, erfolgt je nach Zustand der Gebärmutterschleimhaut der Empfängerin das Auftauen der Embryos und der Transfer derselben innerhalb eines Tages und nach zweiwöchiger Wartezeit kann die Frau bereits einen Schwangerschaftstest durchführen.

Es ist wichtig hervorzuheben, dass die Embryonenspende, wie die Gametenspende, anonym ist, so dass die zukünftigen Eltern die Herkunft der adoptierten Embryonen nicht kennen.

Erfolgsraten

Die Erfolgsrate der Adoption von Embryonen, die von einem anderen Paar gespendet wurden, hängt weitgehend von der Qualität der Embryonen ab. In diesem Fall stehen die Eigenschaften der Empfängerin nicht im Vordergrund, obwohl sie einen Einfluss haben.

Das Auftauen der Embryonen hat sehr gute Überlebensraten, da die Vitrifikation in etwa 90% der Fälle die Gewinnung der Embryonen ermöglicht. Trotzdem ist es wichtig hervorzuheben, dass die Embryonen, die bei der Wahl dieser Behandlung der assistierten Reproduktion verwendet werden, von Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen stammen und daher die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft nicht sehr hoch ist.

Andererseits muss berücksichtigt werden, dass die Möglichkeit besteht, dass die adoptierten Embryonen von Patientinnen stammen, die Eizellen und/oder Spermien von Spenderinnen für ihre IVF-Behandlung verwendet haben. In diesem Fall wird die Qualität der Embryonen höher sein und damit die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht.

Schließlich muss das Paar, bevor es sich zu dieser Art von Kinderwunschbehandlung bereit erklärt, sicher sein, dass es ihm nichts ausmacht, dass das zukünftige Baby nicht ihre Gene hat, und es muss alle bioethischen und moralischen Aspekte verstehen, die dieser Prozess mit sich bringen kann.

Kosten einer Embryoadoption

Wie wir bereits erwähnt haben, ist die Embryoadoption eine Möglichkeit, die Kosten einer Kinderwunschbehandlung zu senken.

Der Durchschnittpreis einer Embryoadoption liegt zwischen 1900 und 4000€, und hängen von Faktoren wie der Kinderwunschklinik, den für den Prozess erforderlichen Tests, der jeweiligen Situation der Patientin oder des Paares, usw. ab.

Normalerweise sind im Endpreis die Hormonpräparate für die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut nicht enthalten. Diese würden in der Regel zwischen 200 und 300€ mehr kosten.

Gespräch mit Dr. Elena de la Fuente

Dr. Elena de la Fuente erklärt, dass die Mehrheit der Patienten, die sich für Embryospende interessieren, Paare sind, die mehrere gescheiterte Reproduktionsbehandlungen hinter sich haben, die u.a. zu wiederholten Fehlgeburten geführt haben. Darüberhinaus kann es sich auch um Frauen handeln, die an verfrühter Menopause leiden.

Je nach Hormonstatuts der Patientin wird die Behandlung folgendermaßen durchgeführt:

  • in natürlichen Zyklen mit normaler Menstruation
  • mit einer Hormonbehandlung auf Östrogenbasis, um die Gebärmutterschleimhaut vorzubereiten, wenn die Hormonspiegel unzureichend sind.

Möchten Sie einen Embryo adoptieren? Wenn ja, empfehlen wir Ihnen diesen auf Sie zugeschnittenen Fruchtbarkeitsbericht. Dort erhalten Sie eine Auswahl an von uns geprüften und empfohlenen spanischen Kinderwunschkliniken. Im Bericht erhalten Sie zusätzlich eine Kostenaufstellung und Bedingungen die jede Klinik für die Embryoadoption stellt.

Fragen die Nutzer stellten

Woher stammen Embryos aus einer Embryoadoption?

durch Dr. María Arqué (Ärztliche leitung bei fertty international).

Embryonen zur Embryonenadoption stammen von anderen Paaren, die ihr Reproduktionsprojekt bereits abgeschlossen haben und die ihre überzähligen Embryonen gespendet haben, damit andere Paare Kinder bekommen können.

Diese Embryonen können aus gespendeten Eizellen oder aus den eigenen Eizellen der Frau stammen. In diesem Fall muss die Frau zum Zeitpunkt der Punktion der Eierstöcke unter 35 Jahre alt gewesen sein. Die Spermien können vom Mann selbst oder von einem Samenspender stammen.

Darüber hinaus dürfen die Eltern der gespendeten Embryonen gemäss den gesetzlichen Bestimmungen keine bekannten infektiösen oder genetischen Krankheiten haben.

ist der Body-Mass-Index eine Voraussetzung bei einer Embryoadoption?

durch Dr. Rut Gómez de Segura (gynäkologin).

Ein normaler BMI ist immer empfehlenswert, jedoch nicht Voraussetzung dafür, gespendete Embryonen adoptieren zu können.

Der BMI ist eine mathematische Formel, die die Masse und die Größe eines Individuums in Relation setzt. Er wird berechnet, indem das Gewicht (immer ausgedrückt in kg) durch die Größe (ausgedrückt in Metern zum Quadrat) geteilt wird.

Die Patientin sollte wissen, dass sie bei einem normalen BMI (18,5- 24,9) eine größere Chance auf eine Schwangerschaft hat, während ihre Chancen auf eine Schwangerschaft bei einem sehr hohen oder zu niedrigem BMI sinken. Dennoch können Patientinnen mit einem BMI außerhalb des Normbereichs eine Terminschwangerschaft erreichen.

Wird bei der Embryonenspende auf die körperlichen Merkmale geschaut?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Ja, sowohl bei der Spende von Gameten (Eizellen und Sperma) als auch bei der Embryonenspende wird bei der Vergabe von Spendern und Empfängern die Ähnlichkeit in Bezug auf die körperlichen Eigenschaften berücksichtigt.

Können Embryonen in einem natürlichen Zyklus adoptiert werden?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Ja, es ist möglich, aber keine gängige Praxis. Im Allgemeinen wird die Patientin hormonell behandelt, um das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut zu fördern und so die Wahrscheinlichkeit einer Einnistung und damit einer Schwangerschaft zu erhöhen.

Können frische Embryonen adoptiert werden oder werden immer gefrorene Embryonen gespendet?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Aus technischer Sicht könnte es durchgeführt werden, da es lediglich notwendig wäre, die Menstruationszyklen von Spenderin und Empfängerin abzustimmen.

Die Empfängerin würde eine hormonelle Behandlung erhalten, um das Endometrium vorzubereiten, während die Eizellspenderin eine vollständige IVF-Behandlung erhalten würde, d.h. Stimulation der Eierstöcke, Punktion und Vorbereitung auf den Transfer.

Obwohl es möglich ist, wird es praktisch nie getan, da die Spenderin in der Regel keinen Teil ihrer Embryonen spenden möchte, bevor sie weiß, ob die Behandlung eine Schwangerschaft ermöglicht hat oder nicht.

Gewöhnlich konserviert sie die Embryonen für den eigenen Gebrauch in einem bestimmten Zeitraum; falls sie nicht mehr Nachkommen haben möchte, hilft sie somit mit einer Spende anderen Paaren mit Fortpflanzungsproblemen.

Ich habe mir vor einigen Jahren meinen Eierstock entfernen lassen- könnte ich durch Embryonenadoption als Single Mutter werden?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Ja, die Embryonenadoption ist eine der Reproduktionsoptionen in Fällen wie Ihrem. Sie können sich für die doppelte Spende von Gameten, d.h. die Spende von Eizellen und Sperma, oder für die Spende von Embryonen entscheiden.

Obwohl beide Wege es Ihnen ermöglichen würden, schwanger zu werden, hat jeder von ihnen seine Vor- und Nachteile, so dass Sie es sorgfältig beurteilen müssen, bevor Sie die Entscheidung treffen. Ein medizinischer Rat ist wichtig.

Hat die Schwangerschaft der Embryonenspende irgendwelche Risiken?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Nein, sobald die Schwangerschaft erreicht ist, entwickelt sie sich nicht anders als bei einer natürlichen Schwangerschaft oder einer Schwangerschaft durch andere Techniken wie IVF oder künstliche Befruchtung.

Kann mein Körper bei einer Embryospende den fremden Embryo ablehnen?

durch Cristina Mestre (embriologin).

Nein, obwohl die Embryonen zu einem anderen Paar gehören, gibt es keine Unverträglichkeit durch Abstoßung, aus immunologischer Sicht ist die Schwangerschaft eine ganz besondere Situation. Die Abwehrkräfte wirken nicht gegen das Baby, so dass es sich im Uterus der Mutter entwickeln kann.

Was ist besser? Eine doppelte Gametenspende oder Embryoadoption?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Keine Technik ist besser als die andere. Jede einzelne passt sich mehr oder weniger besser an die oder andere Situation an. Beide haben Vor - und Nachteile.

So hat beispielsweise die Embryonenspende einen niedrigeren Preis. Die Embryonen stammen jedoch aus einer IVF-Behandlung, so dass die Qualität der Keimzellen, aus denen sie stammen, möglicherweise nicht optimal ist. Es ist auch möglich, dass die Gameten, mindestens eine davon, von einem Spender stammen und somit die Qualität der Embryonen nicht zu sehr beeinträchtigen.

Im Gegenteil- bei der Doppelspende stammen die Embryonen aus hochwertigen Keimzellen, so dass die Erfolgswahrscheinlichkeit in der Regel höher ist.

Andererseits ist die Embryonenspende ein weiterer Schritt im Reproduktionsprozess im Vergleich zur Gametenspende, bei der die Befruchtung und Embryokultur noch nicht abgeschlossen sind.

Das Ideal ist es, die am besten geeigneten Techniken zu bestimmen, nachdem man auf personalisierte Weise die Vor- und Nachteile beider Prozesse unter Berücksichtigung der Eigenschaften jedes Patienten und jeder Unfruchtbarkeitssituation beurteilt hat.

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Literaturverzeichnis

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Manuel Muñoz y María Nicolás. Donación de embriones con fines reproductivos. Manual de Buena Práctica Clínica en Reproducción Asistida (pp. 75-88). Sociedad Española de la Fertilidad

Sociedad Española de Fertilidad (SEF) (febrero de 2012). “Saber más sobre fertilidad y reproducción asistida”. En colaboración con el Ministerio de Sanidad, Política Social e Igualdad del Gobierno de España y el Plan de Calidad para el Sistema Nacional de Salud.

Sociedad Española de la Fertilidad (SEF). Libro Blanco Sociosanitario. La Infertilidad en España Situación Actual y Perspectivas. Imago Concept & Image Development 2011.

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Autoren und Mitwirkende

 Andrea Rodrigo
Andrea Rodrigo
Embryologin
Abschluss in Biotechnologie an der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) mit Master-Abschluss in Biotechnologie der assistierten Humanreproduktion, unterrichtet von der Universität Valencia in Zusammenarbeit mit dem Valencianischen Institut für Unfruchtbarkeit (IVI). Postgraduierte Expertin für medizinische Genetik. Mehr über Andrea Rodrigo
 Cristina Mestre
Cristina Mestre
Embriologin
Abschluss in Biowissenschaften, Genetik und menschlicher Reproduktion an der Universität Valencia (UV). Master-Abschluss in Biotechnologie der menschlichen Reproduktion begleitet durch die UV am Valencianischen Institut für Unfruchtbarkeit (IVI). Embryologe am IVI Barcelona. Mehr über Cristina Mestre
Dra. Elena de la Fuente Díez
Dra. Elena de la Fuente Díez
Gynäkologin
Medizinstudium an der Universität Valladolid, Promotion in Geburtshilfe und Gynäkologie an der Universität Valencia und Master in fortgeschrittener gynäkologischer endoskopischer Chirurgie an der Universität Augvergne. Sie ist Fachärztin für Geburtshilfe und Gynäkologie und Assistenzärztin in der Abteilung für assistierte Reproduktion Ginemed Valencia am Krankenhauses Vithas 9 de Octubre in Valencia. Mehr über Dra. Elena de la Fuente Díez
Zulassungsnummer: 462855729
Dr. María Arqué
Dr. María Arqué
Ärztliche Leitung bei Fertty International
Doktorat in Reproduktionsmedizin an der Autonomen Universität von Barcelona mit Fachgebiet Geburtshilfe und Gynäkologie. Dr. María Arqué verfügt über langjährige Erfahrung als Gynäkologin und arbeitet derzeit als ärztliche Leitung bei Fertty International. Mehr über Dr. María Arqué
Zulassungsnummer: 080845753
Dr. Miguel Dolz Arroyo
Dr. Miguel Dolz Arroyo
Gynäkologe
Hochschulabschluss in Medizin und Chirurgie an der Medizinischen Fakultät der Universität Valencia im Jahr 1988 und Doktortitel in Medizin im Jahr 1995, spezialisiert auf Geburtshilfe und Gynäkologie. Experte für Reproduktionsmedizin mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Bereich und derzeit leitender Arzt und Gründer der FIV Valencia. Mehr über Dr. Miguel Dolz Arroyo
Zulassungsnummer: 464614458
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan
Dr. Rut Gómez de Segura
Dr. Rut Gómez de Segura
Gynäkologin
Staatsexamen in der Medizin an der Universidad de Alcalá de Henares. Spezialisierung auf Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus Hospital Costa del Sol de Marbella. Dr. Rut Gómez de Segura ist derzeit als Ärztliche Leitung im Kinderwunschzentrum Procrea Tec Madrid tätig. Mehr über Dr. Rut Gómez de Segura
Zulassungsnummer: 28/2908776

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