Der Embryotransfer in der IVF: Ablauf, Kosten und Tipps

durch (embryologin), (gynäkologe), (embryologin), (invitra staff) Und (embryologin).
Aktualisiert am 11/09/2020

Assistierte Reproduktionstechniken, bei denen die Befruchtung außerhalb der Frau, nämlich im Labor, durchgeführt wird, erfordern anschließend den Transfer von Embryonen, die in die Gebärmutter eingeführt werden müssen. Dies ist der letzte Schritt sowohl in der In-vitro-Fertilisation (IVF) als auch in der ICSI.

Sobald die Befruchtung stattgefunden hat, erfolgt die Embryokultur. Während die Embryonen in Kultur gehalten werden, bewertet man deren Qualität um zu entscheiden, welche später in die Gebärmutter übertragen werden. Es werden dabei nur die hochwertigsten davon übertragen.

Sollten noch lebensfähige Embryonen übrigbleiben und die Qualität ausreichen, werden sie vitrifiziert (tiefgefroren) um sie für einen späteren Transfer zu verwenden.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Wie wird der Embryotransfer durchgeführt?

Der Embryotransfer ist eine einfache Technik, bei der Embryonen mit einem feinen Katheter, der durch die Scheide eingeführt wird und über den Gebärmutterhals in die Gebärmutter gelangt, an der Unterseite der Gebärmutter abgelegt werden.

In der Regel wird ein Ultraschall durchgeführt, um die Embryonen an der richtigen Stelle zu platzieren. Vor Jahren haben Gynäkologen den Transfer noch ohne Ultraschall durchgeführt. Es wurde jedoch beobactet, dass ein ultraschallgesteuerter Embryotransfer bessere Ergebnisse liefert. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Embryonen an der richtigen Stelle platziert werden.

Der Verlauf eines Embryotransfers in die Gebärmutter besteht aus folgenden Schritten:

  • Ein steriles Spekulum wird in die Scheide eingeführt
  • Die Vagina wird mit physiologischem Serum gereinigt
  • Der Gebärmutterhals wird mit Nährboden gereinigt und der Gebärmutterschleim abgesaugt
  • Embryonen werden in den Katheter eingebracht
  • Der Katheter wird durch die Vagina und durch den Gebärmutterhals eingeführt, um die Gebärmutter zu erreichen
  • Embryonen werden langsam in die Gebärmutterkuppe eingebracht
  • Der Katheter wird sanft und langsam entfernt

Der Vorgang dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Betäubung. Bei der Patientin können sich leichte Beschwerden bemerkbar machen, die aber nicht schmerzhaft sind.

Nur bei einem umständlichen Transfer, d.h. wenn es dem Arzt nur mühsam gelingt, den Katheter durch den Gebärmutterhals bis in die Gebärmutter einzuführen, kann es für die Patientin schmerzhaft werden. Für einen leichteren Zugang zum Uterus wird daher der Kathetertyp gewechselt. Nur in Ausnahmefällen wird eine Betäubung verabreicht.

Nach dem Transfer ruht sich die Patientin noch weitere 20-30 Minuten im Ruheraum der Kinderwunschklinik aus. Sie kann wie gewohnt ihren Alltag aufnehmen, sollte aber übermäßige Anstrengungen vermeiden.

Medikamente für den Transfer

Bei einem Transfer gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Durchführung im natürlichen Zyklus: ohne Hormonpräparate oder nur mit Progesteronpräparaten. Es ist normalerweise nicht üblich, dass ein IVF-ICSI-Zyklus ohne Progesteron durchgeführt wird.
  • Durchführung im „künstlichen Zyklus“: mit Hormonmedikamenten. Östrogene und Progesteron dienen zur Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut.

Die Medikamenteneinnahme sollte sowohl vor als auch nach dem Transfer und stets nach Anweisung des Arztes erfolgen.

Tipps für den Transfer

Vor dem Transfer wird folgendes empfohlen:

  • Eine volle Blase: Dies erleichtert den Transfer. Bei einer leeren Blase kann es schwieriger sein, den Katheter durch den in diesen Fällen entstehenden Eintrittswinkel zu führen.
  • Entspannung: Damit sich die Muskulatur nicht zusammenzieht. Kann sich die Patientin nicht entspannen, kann ihr kurz vor dem Eingriff ein Muskelentspannungsmittel verabreicht werden, so dass das Einführen des Katheters problemlos möglich ist.
  • Keine Parfüms, Cremes oder Nagellacke verwenden: Im Operationssaal, im Transferraum und im Labor sollten diese Chemikalien vermieden werden, da sie für Eier und Embryonen giftig sind.

Im Gegensatz zu dem, was viele Frauen glauben, ist ein nühterner Magen nicht nötig, da es sich nicht um einen operativen Eingriff handelt.

Dr. Àlex García-Faura erzählt, dass:

Die meisten Patienten vor dem Embryotransfer Angst haben.

Nach dem Transfer wird folgendes empfohlen:

  • Ausruhen in der Klinik für 20-30 Minuten
  • Tauchbäder zu vermeiden, um keine Infektionen zu bekommen
  • Normaler Alltag ohne sich übermäßig anzustrengen
  • Viel Wasser zu trinken
  • Bis zum Schwangerschaftstest keinen Geschlechtsverkehr zu haben

Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Wann wird der Transfer durchgeführt?

Der Tag an dem der Transfer stattfinden soll wird vom Spezalisten festgelegt. Dabei bewertet er jeden Fall einzeln und berücksichtigt dabei dei Menge und Qualität der Embryonen, den Zustand der Gebärmutterschleimhaut und die Ergebnisse vorheriger Befruchtungszyklen.

Das wichtigste dabei ist eine vorbereitetete Gebärmutterschleimhaut; diese muss empfänglich sein. Dazu musste das Wachstum und die Reifung mit Medikamenten stimuliert werden.

Der Embryotransfer kann zu jeder Entwicklungsphase durchgeführt werden. Es gibt Kliniken in welchem der Embryo im Zygotenstadium übertragen wird, d.h. im zweiten Entwicklungstag oder im Morulastadium. Am häufigsten wird der Transfer jedoch am 3. Tag, im frühen Embryonalstadium, oder am 5. Tag, im Blastozystenstadium durchgeführt. Beide Momente haben sowohl ihre Vor- als auch Nachteile.

Wenn Sie wissen möchten, wann der Embryotransfer durchgeführt wird, lesen Sie hier weiter: Embryotransfer am 3. bzw. 5. Tag.

Je nachdem, ob die Embryonen eingefroren sind oder nicht, werden zwei Arten von Transfers unterschieden:

  • Frischer Transfer: Es handelt sich um frische, nicht eingefrorene Embryonen und werden in dem gleichen Zyklus übertragen, in dem sie entstanden sind.
  • Kryotransfer: Die Embryonen werden für den Transfer in einem anderen Zyklus eingefroren. Dieser Transfer wird auch Frozen Embryo Transfer (FET) genannt. Diese Form des Transfers wird verwendet, wenn der Embryo nicht im selben Zyklus, in welchem die Punktion stattgefunden hat, übertragen werden kann. Der Transfer würde zum Beispiel bei ovariellem Überstimulationssyndrom angewendet werden.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wann und wie der Kryotransfer erfolgt, lesen Sie hier weiter: Kryotransfer: Wie sind die Erfolgschancen?

Abbruch eines Transfers

Der Transfer sollte abgebrochen werden, wenn keine zu transferierenden Embryonen vorhanden sind oder wenn die Gebärmutterschleimhaut nicht zur Einnistung bereit ist. In folgenden Fällen sind keine Embryonen zur Übertragung vorhanden:

  • Misserfolg bei der Befruchtung: Es konnten keine Eizellen befruchtet werden, also gibt es keine Embryonen.
  • Der Embryo entwickelt sich nicht weiter: entsteht durch einen Gendefekt oder während der Entwicklung des Embryos. Diese Situation kommt häufiger in der Blastozystenkultur vor.

In diesen Fällen müsste ein neuer IVF-Zyklus begonnen werden, um einen neuen Transfer durchzuführen.

Wenn die Gebärmutterschleimhaut nicht auf die Einnistung vorbereitet ist, werden die Eizellen eingefroren und in einem anderen Zyklus transferiert, d.h. es wird ein Kryotransfer durchgeführt.

In diesem Artikel lesen Sie mehr zum Zyklusabbruch: Warum können IVF-Zyklen abgebrochen werden?

Qualität und Herkunft der Embryonen

Die für den Transfer verwendeten Embryonen können von guter oder schlechter Qualität sein. Die hochwertigeren darunter haben ein größeres Einnistungspotential, so dass eine Schwangerschaft wahrscheinlicher ist. In der Embryo-Qualität gibt es vier Grade:

  • Embryonen vom Typ A oder Grad I: Embryonen höchster Qualität.
  • Embryonen vom Typ B oder Grad II: Embryonen guter Qualität.
  • Embryonen vom Typ C oder Grad III: Embryonen mittlerer bis niedriger Qualität.
  • Embryonen vom Typ D oder Grad IV: Embryonen minderwertiger Qualität. Die Wahrscheinlichkeit einer Einnistung ist bei diesen sehr gering.

Wenn die Embryonen gespendet wurden oder aus einer Eizellspende stammen, sind sie meistens von guter Qualität sind und eine Einnistung ist daher sehr wahrscheinlich.

Wie viele Embryonen müssen übertragen werden?

In Deutschland sieht das Gesetz vor, dass bei jedem Transfer maximal 3 Embryonen in die Gebärmutter eingebracht werden dürfen. Die Kinderwunschzentren empfehlen jedoch oft den Transfer von einem oder zwei Embryonen, um die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft zu verringern.

Die Wahl der Anzahl der zu übertragenden Embryonen erfolgt auf der Grundlage der folgenden Faktoren:

  • Alter der Patientin
  • Qualität der Keimzellen (Eizellen und Spermien)
  • Qualität der Embryonen
  • Ursache der Unfruchtbarkeit
  • Ergebnisse früherer Transfers
  • Empfänglichkeit der Gebärmutterschleimhaut
  • Vorlieben der Patientin

Immer mehr Spezialisten empfehlen den Transfer eines einzelnen Embryos. Mit dieser Maßnahme soll die Wahrscheinlichkeit einer Zwillingsschwangerschaft minimiert werden, die sowohl für die Patientin als auch für die Babys ein hohes Risiko darstellt.

Mehr zu diesem Thema hier: Wieviele Embryonen werden übertragen?

Was passiert mit übriggebliebenen Embryonen?

Der Transfer erfolgt mit den Embryonen, die der Embryologe für optimal hält. Es können mehrere hochwertige Embryonen vorhanden sein die nicht übertragen werden, so dass sie eingefroren werden, um sie auf unbestimmte Zeit aufzubewahren. Auf diese Weise können sie bei einem späteren Transfer verwendet werden.

Konnte die Patientin schwanger werden und möchte später noch mal ein Kind, können diese kryokonservierten Embryonen verwendet werden, so dass kein kompletter IVF-Zyklus gestartet werden muss. So muss nur das Medikament verabreicht werden, um die Gebärmutterschleimhaut vorzubereiten und den Transfer durchzuführen.

Rechtslage in Deutschland

In Deutschland ist dieses vorgehen jedoch nicht möglich, denn es werden nur soviele Embryone geschaffen, wie der zukünftigen Mutter übertragen werden sollen.

In Deutschland dürfen keine Embryonen, sondern nur unbefruchtete oder befruchtete Eizellen im Vorkernstadium kryokonserviert werden.

Das Embryonenschutzgesetz erlaubt das Einfrieren von Embryonen nur in Ausnahmefällen, und zwar wenn der Transfer im selben IVF-Zyklus nicht möglich war und ein triftiger Grund für das Verschieben des Transfers vorliegt.

Dadurch soll der Handel mit Embryonen an kinderlosen Paaren unterbunden werden. Aus diesem Grund ist die Embryospende in Deutschland ebenfalls nicht zulässig, es gibt jedoch keine explizite Gesetzeslage dazu.

Kosten bei einem Kryotransfer

Wenn eine Frau nach einem gescheiterten Zyklus einen zweiten Versuch unternehmen muss oder wenn sie ein zweites Kind mit überzähligen Embryonen haben möchte, werden tiefgefrorene Embryonen übertragen.

Da keine Stimulation oder IVF notwendig ist, sind die Kosten niedriger und liegen bei zwischen 600 und 2000 € je nach Zentrum. Zu diesen Kosten kommen noch die Hormonpräparate zur Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut hinzu.

Gespräch mit Embryologin Aitziber Domingo

Aitziber Domingo, Embryologin bei Fertility Madrid, redet mit uns über Tipps zum Embryotransfer sowie möglichen Symptomen die bei der Frau auftauchen können. Dabei erklärt sie, dass Menstruationsschmerzen ungewöhnlich sind, es jedoch zu bräunlichen oder rosafarbenen Flecken kommen kann, die auf den Durchgang des Katheters durch die Scheide zurückzuführen ist.

Laut der Embryologin ist es wahrscheinlicher, dass bei den Patientinnen prämenstruelle Symptome auftreten, die tatsächlich auf zwei Ursachen zurückzuführen sind: weil die Menstruation unmittelbar beginnt oder weil sie tatsächlich schwanger geworden sind und es sich somit um Symptome einer Frühschwangerschaft handelt wie zum Beispiel geschwollene Brüste, verstärkter Scheidenausfluss, usw.

Sie empfiehlt den Alltag wie gewohnt aufzunehmen, aber große Anstrengungen wie z.B. Sport zu vermeiden. Nicht, weil es die Embryonenimplantation beeinflussen kann, sondern tatsächlich für die psychologischen Auswirkungen, die diese Aktivitäten auf die Patientin haben könnten.

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Fragen die Nutzer stellten

Sollte der Embryotransfer besser am 3. oder 5. Tag gemacht werden?

durch Patricia Recuerda Tomás (embryologin).

Die vorliegenden Erkenntnisse deuten derzeit darauf hin, dass die Durchführung der Embryokultur bis zum 5. oder 6. Tag der Entwicklung eine Erhöhung der Schwangerschaftsrate sowohl beim frischen Transfer als auch beim Transfer kryokonservierter Embryonen bewirkt. Dies liegt daran, dass eine bessere Selektion der zu transferierenden und/oder zu verglasten Embryonen durchgeführt wird, da die Embryonen, die das Blastozystenstadium erreichen, eine größere Implantationskapazität haben. Außerdem wird eine größere Synchronität zwischen dem Embryo und der Gebärmutterschleimhaut erreicht.

Es ist zu beachten, dass etwa 50% der lebensfähigen Embryonen am dritten Tag der Embryonalentwicklung blockiert werden und nicht die Blastozyste bilden.

Wie lange sollte ich warten, um es nach einem fehlgeschlagenen Transfer erneut zu versuchen?

durch Sara Salgado (embryologin).

Ruhepausen zwischen den Zyklen sind nicht notwendig. Ein neuer Versuch kann im nächsten Zyklus unternommen werden.
Solange der Arzt es für angebracht hält, wird nach einer Übertragung mit negativem Ergebnis die Behandlung mit hormonellen Medikamenten eingeleitet, um die Gebärmutterschleimhaut wieder auf eine weitere Übertragung vorzubereiten.

Wenn der Embryotransfer mit Hatching durchgeführt wird, steigt dann die Erfolgswahrscheinlichkeit?

durch Sara Salgado (embryologin).

Es wurde beobachtet dass Assisted Hatching die Implanationsrate verbessert hat wenn die Patientin mehrere erfolglose IVF-Versuche unternommen hat oder ein eingefrorener Embryotransfer durchgeführt wird. Daher wird das Schlüpfen nicht verallgemeinert, sondern nur in den Fällen, in denen es als vorteilhaft erachtet wird.

Wie viele Embryonen werden implantiert?

durch Sara Salgado (embryologin).

Die Anzahl der Embryonen, die in das Endometrium eingebracht werden können, hängt hauptsächlich davon ab, wie viele Embryonen übertragen wurden, ihre Qualität und die Empfänglichkeit des Endometriums.

Die Tatsache, dass zwei Embryonen übertragen werden, bedeutet daher nicht unbedingt, dass eine Zwillingsschwangerschaft stattfindet. Es ist möglich, dass beides implantiert wird, aber es ist auch möglich, dass nur ein oder gar nichts implantiert wird.

Wenn die Qualität der Embryonen gut ist (Embryonen vom Typ A oder B), ist die Wahrscheinlichkeit der Implantation höher. In diesen Fällen wird empfohlen, einen einzelnen Embryo zu transferieren, um eine Mehrlingsschwangerschaft zu vermeiden.

Wann nistet sich die befruchtete Eizelle ein?

durch Sara Salgado (embryologin).

Die Embryonen implantieren sich am sechsten oder siebten Tag der Entwicklung, d.h. 6-7 Tage nach der Befruchtung. Wenn die Embryonen also am dritten Tag transferiert werden, müssen sie sich noch einige Tage in der Gebärmutter entwickeln, bis sie implantiert werden können.

Andererseits, wenn sie am 5. Tag transferiert werden, haben sie bereits das für die Implantation notwendige Blastozystenstadium erreicht und können beginnen, Kontakt mit der Gebärmutterschleimhaut aufzunehmen.

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Literaturverzeichnis

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Fragen die Nutzer stellten: 'Sollte der Embryotransfer besser am 3. oder 5. Tag gemacht werden?', 'Wie lange sollte ich warten, um es nach einem fehlgeschlagenen Transfer erneut zu versuchen?', 'Wenn der Embryotransfer mit Hatching durchgeführt wird, steigt dann die Erfolgswahrscheinlichkeit?', 'Wie viele Embryonen werden implantiert?' Und 'Wann nistet sich die befruchtete Eizelle ein?'.

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Autoren und Mitwirkende

 Aitziber Domingo Bilbao
Aitziber Domingo Bilbao
Embryologin
Abschluss in Biologie an der Universität Baskenland. Master in Humanreproduktion der Universität Complutense Madrid und einen weiteren in Biomedizinischer Forschung der Universität Baskenland. Umfangreiche Erfahrung als Embryologin mit Schwerpunkt Reproduktionsmedizin. Mehr über Aitziber Domingo Bilbao
Dr. Àlex García Faura
Dr. Àlex García Faura
Gynäkologe
Studium der Medizin und Chirurgie an der Universität Barcelona (UB) mit Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtshilfe. Master-Abschluss in Brustpathologie-Senologie von der Universität Barcelona (UB). Er verfügt über langjährige Berufserfahrung und eine umfassende Ausbildung in verschiedenen Fachgebieten, die ihn zu einem großen Experten in der Behandlung von gynäkologischen und geburtshilflichen Erkrankungen gemacht haben. Mehr über Dr. Àlex García Faura
Zulassungsnummer: 080835235
 Patricia Recuerda Tomás
Patricia Recuerda Tomás
Embryologin
Abschluss in Biologie an der Universität Alcalá de Henares. Master-Abschluss in Theoretische Grundlagen und Laborverfahren der assistierten Reproduktion an der Universität Valencia. Umfangreiche Erfahrung in mehreren Labors für assistierte Reproduktion. Mehr über Patricia Recuerda Tomás
Zulassungsnummer: 19882M
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan
 Sara Salgado
Sara Salgado
Embryologin
Abschluss in Biochemie und Molekularbiologie an der Universidad del Pais Vasco (UPV/EHU), mit Masterabschluss in assistierter Reproduktion an der Universidad Complutense de Madrid (UCM). Universitätsabschluss in Genetischer Diagnostik an der Universidad de Valencia (UV). Mehr über Sara Salgado

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