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Sollte der Embryotransfer besser am 3. oder 5. Tag gemacht werden?

durch Patricia Recuerda Tomás.
Letzte Aktualisierung: 22/08/2018

Die vorliegenden Erkenntnisse deuten derzeit darauf hin, dass die Durchführung der Embryokultur bis zum 5. oder 6. Tag der Entwicklung eine Erhöhung der Schwangerschaftsrate sowohl beim frischen Transfer als auch beim Transfer kryokonservierter Embryonen bewirkt. Dies liegt daran, dass eine bessere Selektion der zu transferierenden und/oder zu verglasten Embryonen durchgeführt wird, da die Embryonen, die das Blastozystenstadium erreichen, eine größere Implantationskapazität haben. Außerdem wird eine größere Synchronität zwischen dem Embryo und der Gebärmutterschleimhaut erreicht.

Es ist zu beachten, dass etwa 50% der lebensfähigen Embryonen am dritten Tag der Embryonalentwicklung blockiert werden und nicht die Blastozyste bilden.

Für Sie empfohlen: Der Embryotransfer: Wann und wie?.

 Patricia Recuerda Tomás
Patricia Recuerda Tomás
Embryologin
Abschluss in Biologie an der Universität Alcalá de Henares. Master-Abschluss in Theoretische Grundlagen und Laborverfahren der assistierten Reproduktion an der Universität Valencia. Umfangreiche Erfahrung in mehreren Labors für assistierte Reproduktion.
Zulassungsnummer: 19882M
Embryologin. Abschluss in Biologie an der Universität Alcalá de Henares. Master-Abschluss in Theoretische Grundlagen und Laborverfahren der assistierten Reproduktion an der Universität Valencia. Umfangreiche Erfahrung in mehreren Labors für assistierte Reproduktion. Zulassungsnummer: 19882M.
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