Der Kaiserschnitt: Ablauf und Nachsorge

durch (gynäkologe), (embryologin) Und (invitra staff).
Aktualisiert am 06/11/2019

Der Kaiserschnitt ist ein chirurgisches Verfahren, das die Geburt eines Babys durch den Bauch der Mutter ermöglicht.

Der Kaiserschnitt hat einige Vorteile gegenüber einer natürlichen Geburt- es kann das Leiden das Babys verringern. Die Nachteile dieser Operationstechnik sind jedoch größer und daher wird generell empfohlen, sie nur in Einzelfällen anzuwenden, in denen eine vaginale Geburt nicht möglich ist.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Indikationen

Kaiserschnitt ist eine Operation, bei der das Baby bei der Geburt durch einen doppelten Schnitt im Bauch und in der Gebärmutter der Mutter entfernt wird.

In den meisten Fällen sollten Babys lieber mithilfe einer natürlichen Geburt auf die Welt kommen. Der Kaiserschnitt hat jedoch oft das Leben sowohl der Mutter als auch des Babys gerettet. Deshalb ist er eine übliche Praxis im Krankenhausalltag.

Ein Kaiserschnitt sollte nur dann durchgeführt werden, wenn eine medizinische Indikation bei der Mutter oder dem Baby vorliegt.

Indikationen bei der Mutter

Die Ursache für einen Kaiserschnitt, ob dringend oder nicht, ist auf Komplikationen oder Krankheiten der gebärenden Mutter zurückzuführen. Die häufigsten Indikationen sind die folgenden:

  • Frühere Operationen am Gebärmuttermuskel oder an früheren Kaiserschnitten.
  • Schwere Krankheiten: Krebs, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen, etc.
  • Fehlbildungen oder Verengungen des Beckens
  • Schwere Harn- oder Darmfisteln
  • Veränderungen im Gebärmutterhals: Tumor, Infektion, Herpes, etc.
  • Infektion, die wahrscheinlich durch den Geburtskanal auf das Kind übertragen wird (vertikale Übertragung): HIV, Herpes, etc.
  • Krankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck, die eine schnelle Reaktion erfordern.
  • Ruptur der Gebärmutter zum Zeitpunkt der Geburt.
  • Die Geburt hört auf und geht nicht weiter.
  • Unzureichende Dehnung des Gebärmutterhalses.

Fötale Indikationen

In diesem Fall wird die Entscheidung getroffen, einen Kaiserschnitt aufgrund von Komplikationen am Fötus durchzuführen, die das Leben des Fötus oder der Mutter gefährden können. Dies sind die folgenden:

  • Das Kind befindet sich in der Beckenendlage, quer oder mit den Füßen zuerst.
  • Fehlbildung beim Fötus oder siamesischen Zwillingen.
  • Mehrlingsschwangerschaften, wie z.B. Drillinge.
  • Frühere Totgeburten.
  • Plazenta previa oder vorzeitige Plazentalösung.
  • Cephalopelvic Disproportion (CPD) - Das Baby ist zu groß, um durch das Becken zu gehen.
  • Nabelschnurvorfall oder wenn das Kind mit der um den Hals gewickelten Schnur kommt.
  • Bradykardie (verminderte Herzfrequenz) oder jeder andere Stress, der auf Fetal Distress hinweist.

Einige dieser Indikationen sind umstrittener als andere, da Spezialisten glauben, dass es keinen Nutzen hat, einen Kaiserschnitt statt einer vaginalen Geburt durchzuführen. Dies wäre zum Beispiel der Fall bei Mehrlingsschwangerschaften.

Es sollte nicht vergessen werden, dass der Kaiserschnitt zwar eine relativ sichere Operation ist, aber es sich immer noch um einen großen chirurgischen Eingriff mit all den damit verbundenen Risiken und Komplikationen handelt.

Arten

Abhängig vom betrachteten Faktor ist es möglich, Kaiserschnitttypen auf unterschiedliche Weise einzuteilen.

Normalerweise basiert ihre Einteilung auf der Form des Bauchschnittes, der bei der Mutter gemacht wurde. Zusätzlich ist es auch möglich, die Arten des Kaiserschnittes zu unterscheiden, je nachdem, wann man sich dafür entscheidet oder ob die Patientin bereits einen früheren Kaiserschnitt hatte.

Kaiserschnitt nach Bauchschnitt

Heute sind Kaiserschnitte segmental, was bedeutet, dass der Schnitt im unteren Segment der Gebärmutter erfolgt, wo die Schäden geringer und die Heilung schneller sind. Im nächtsen Absatz erklären wir die 3 verschiedenen Arten:

Horizontaler oder transversaler Kaiserschnitt
Aufgrund der Vorteile wird diese am häufigsten angewendet, da die Blutung kleiner ist, die Öffnung leicht ist, weniger Fasern beschädigt werden und eine Narbe widerstandsfähiger und weniger sichtbar bleibt. Der Schnitt erfolgt im Unterbauch und wird als Schnitt oder Bikinischnitt bezeichnet.
T-förmiger Kaiserschnitt
beinhaltet einen Doppelschnitt, einen horizontalen und einen vertikalen. Die Narbe ist auffälliger und der Heilungsprozess komplizierter. Obwohl es nicht üblich ist, wird sie in einigen Fällen von Frühgeburt, großem Baby, Steißbeinlage oder anderen Komplikationen durchgeführt, da die Öffnung größer ist und dies den Austritt des Babys erleichtert.
Vertikaler Kaiserschnitt
dieser Schnitt zersprengt mehr Fasern und verursacht eine große Blutung. Aus diesem Grund wird diesde Form in der Regel nicht durchgeführt- es sei denn es handelt sich um Ausnahmefälle wie z. B. bei Placenta praevia. Außerdem ist die Narbe, die sie hinterlässt, ästhetisch gesehen sehr auffällig.

Auf der anderen Seite gibt es eine andere Art von Kaiserschnitt, die heute nicht mehr praktiziert wird: den klassischen Kaiserschnitt. Der Schnitt erfolgt in Längsrichtung und verläuft durch die Gebärmuttermuskulatur, was zu einer größeren Blutung und einer empfindlicheren Narbe führt.

Ein klassischer Kaiserschnitt wird nur bei schwerer Myomatose, Verwachsungen, programmierter Hysterektomie, Gebärmutterhalskrebs usw. durchgeführt.

Spontaner Kaiserschnitt

Normalerweise weiß eine Frau erst in jenem Moment, wie ihre Geburt verlaufen wird, d.h. ob die Geburt vaginal oder durch einen Kaiserschnitt erfolgt. In einigen Situation muss jedoch eine vorherige Entscheidung gefällt werden, ob ein Kaiserschnitt durchgeführt werden soll oder nicht.

In diesem Abschnitt unterscheiden wir die folgenden Arten von Kaiserschnitten:

Notfallkaiserschnitt
wird bei einer Komplikation während der Schwangerschaft oder der Vaginalgeburt durchgeführt. Dabei muss das Baby so schnell wie möglich durch den Bauch herausgenommen werden, um schwere Folgen zu vermeiden, die das Leben des Babys oder der Mutter beeinträchtigen könnten.
Geplanter oder medizinisch indizierter Kaiserschnitt
wird bei Vorliegen einer medizinischen Indikation vor der Geburt durchgeführt. Er ist in der Regel zwischen der 37. und 38. Schwangerschaftswoche geplant. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Kind bei ausreichender Entwicklung geboren wird und seine Gesundheit oder die der Mutter nicht beeinträchtigt.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass von geplanten Kaiserschnitten derzeit abgeraten wird, sofern es sich nicht um Ausnahmefälle handelt, in denen ein hohes Risiko besteht.

Kaiserschnitt je nach geburtshilflicher Anamnese

Gelegentlich beschließen einige Ärzte, einen Kaiserschnitt durchzuführen, wenn Frauen eine frühere Entbindung durch diese Operation hatten. Der Grund dafür ist, zu verhindern, dass sich die frühere Wunde bei Wehen öffnet.

In diesem Sinne wird der Kaiserschnitt in folgende Kategorien eingeteilt.

Primärer Kaiserschnitt
wenn es das erste Mal ist, dass eine Frau durch diesen Eingriff gebärt.
Sekundärer Kaiserschnitt
wenn die Frau bereits bei einer früheren Gelegenheit mit einem Kaiserschnitt geboren hat. Daher würde es sich um einen sekundären Kaiserschnitt handeln.
Mehrfacher Kaiserschnitt
wenn ein dritter oder vierter Kaiserschnitt an der Frau durchgeführt wird.

Dennoch haben medizinische Studien gezeigt, dass es nicht ganz richtig ist, dass eine Gefahr besteht, dass sich die Narbe wieder öffnet. So könnte eine Frau nach einem Kaiserschnitt problemlos durch natürliche Geburt entbinden.

Kaiserschnitt Schritt für Schritt

Der Kaiserschnitt ist eine Operationstechnik, die eine Anästhesie erfordert, um Schmerzen und Leiden für die Mutter während der Geburt zu vermeiden. Die Narkoseform, die momentan den größten Vorteil bietet, ist die Periduralanästhesie. Mit dieser Technik bleibt die Mutter bei Bewusstsein während der Geburt und vermeidet die Betäubung des Babys.

Den genauen Ablauf beschreiben wir hier:

  • Es wird eine Periduralanästhesie durchgeführt.
  • Der Beckenbereich wird rasiert.
  • Ein Laken wird an der Taille als Fenster platziert. Auf diese Weise sieht die Mutter nicht den gesamten Vorgang, da sie ihn, vor allem wegen des Blutes, als unangenehm empfinden kann.
  • Der Bereich wird desinfiziert und die nachfolgenden Schichten werden bis in die Gebärmutterhöhle geschnitten.
  • Nachdem die Fruchtblase geplatzt ist, wird das Baby entfernt. Es ist üblich, dass das Fenster zum Zeitpunkt der Entnahme des Babys entfernt wird, damit die Mutter das Baby sehen kann.
  • Das Baby nähert sich der Mutter, damit sie es in die Arme nehmen kann.
  • Die Plazenta wird entfernt.
  • Die Schnitte werden mit Klammern und/oder Stichen verschlossen.

Der Eingriff hat sich heutzutage stark weiterentwickelt- der gesamte Prozess kann einschließlich der Entfernung der Plazenta zwischen 15 und 20 Minuten dauern. Zu diesem Zeitraum kommen noch etwa 30-40 Minuten mehr dazu, um die Gebärmutter und den Bauch zu schließen.

Da dieser Eingriff relativ sicher ist, werden die Risiken schnell vergessen. Dies hat dazu geführt, dass der Prozensatz der Kaiserschnittgeburten ansteigt, so dass der Durchschnitt über den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt.

Spezielle Behandlung

Im Gegensatz zu einer natürlichen Geburt ist die Erholung von einem Kaiserschnitt teurer. Dabei bleiben Mutter und Kind länger im Krankenhaus - in der Regel etwa 4 Tage.

Es ist wichtig, die medizinischen Empfehlungen zur Behandlung von Kaiserschnittwunden genau zu beachten damit keine Komplikationen verursacht werden.

Einige der wichtigsten Maßnahmen nach dieser Operation werden im Folgenden erläutert:

  • Analgetika zur Schmerzlinderung, besonders in den ersten Tagen.
  • Langsames und schrittweises Spazierengehen nach 24 Stunden, um die Regeneration zu beschleunigen.
  • Bei Wochenfluss (Blutverlust) Damenbinden verwenden. Keine Tampons verwenden.
  • Die Wunde sollte täglich mit Seife und Wasser gewaschen werden, wobei auch einige jodhaltige Antiseptika verwendet werden können. Anschließend wird es gut getrocknet und mit sterilem Gaze überzogen.
  • Operationsfäden werden in der Regel innerhalb von 10 Tagen nach der Operation durch einen Arzt oder eine Hebamme gezogen.
  • Die Narbe gut mit Gels und Cremes versorgen, um ihre Entzündung zu lindern und die Narbenbildung zu reduzieren. Hagebuttenöl ist sehr effektiv für die Hautregeneration.
  • Ein natloses Mieder in den ersten 30 Tagen nach der Geburt tragen. Dies trägt dazu bei, alle Gewebe zu schließen und die innere und äußere Wundheilung zu erleichtern.
  • Für Sex oder andere körperlich anstrengende Aktivitäten etwa 40 Tage warten. Dies ist unter den Begriff Wochenbett bekannt.

Risiken

Es gibt heute einen allgemeinen Trend zu mehr Kaiserschnittgeburten. In vielen Fällen ist es jedoch völlig unnötig. Es sollte nicht vergessen werden, dass der Kaiserschnitt eine große Bauchoperation ist und daher mehr Risiken birgt als die vaginale Geburt.

Die möglichen Komplikationen, die bei der Mutter nach einem Kaiserschnitt auftreten können, sind die folgenden:

  • Blutungen und Blutgerinnsel.
  • Schmerzen nach der Geburt.
  • Kindbettfieber: Fieber nach der Geburt.
  • Auftreten eines Seroms: Infektion der Operationswunde.
  • Größere Wahrscheinlichkeit von Komplikationen bei zukünftigen Schwangerschaften: Placenta previa oder Placenta accreta.

Auf der anderen Seite gibt es auch einige Risiken für das Baby, das durch Kaiserschnitt geboren wurde:

  • Atembeschwerden, wenn der Kaiserschnitt vor der 39. Woche geplant ist.
  • Verschlucken von Fruchtwasser.
  • Platzwunde oder Schnitt durch das Skalpell.
  • In den ersten Tagen verbringt das Baby mehr Zeit ohne die Mutter, was eine Bindung zwischen beiden erschwert.

Darüber hinaus dauern Krankenhausaufenthalte und die Erholung vom Kaiserschnitt länger und sindd komplizierter als bei vaginalen Geburten. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Ärzte eine sichere medizinische Versorgung gewährleisten und einen Kaiserschnitt nur dann durchführen, wenn die vaginale Entbindung ein echtes Risiko darstellt.

Fragen die Nutzer stellten

Wann wird eine natürliche und wann eine Kaiserschnittgeburt empfohlen?

durch Dr. Rafael Collazos Robles (gynäkologe).

Die Geburt ist der besonderste und langersehnteste Moment für die meisten schwangeren Frauen. Die Geburt kann vaginal oder durch Kaiserschnitt erfolgen.

Der natürlichste Weg ist der vaginale Weg. Es gibt jedoch Umstände, unter denen eine Geburt durch Kaiserschnitt angezeigt ist, um die Gesundheit von Mutter und Fötus zu schützen.

Es gibt 3 Arten von Kaiserschnitt:

Selektiver Kaiserschnitt
wird aufgrund des Vorhandenseins einer mütterlichen oder fetalen Pathologie wie Placenta Praevia, Steißbeinlage, quer oder schräg, fetale Makrosomie, aktive Infektionen des Geburtskanals, 2 frühere Kaiserschnittgeburte, einige Fälle von Wachstumsveränderungen und Mehrfangschwangerschaften durchgeführt.
Indizierter Kaiserschnitt
wird im Laufe der Wehen aufgrund verschiedener Veränderungen empfohlen, wie z.B. Unterbrechung der Dilatation oder des Beckenabstiegs, Missverhältnis zwischen Kopf und Becken, Geburtenstillstand usw.
Notfallkaiserschnitt
ist einer, bei dem das Leben der Mutter und des Fötus als Folge einer schweren akuten Pathologie gefährdet ist.

Wird bei Zwillingen immer ein Kaiserschnitt gemacht?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Auch wenn bei vielen Zwillingsschwangerschaften ein Kaiserschnitt durchgeführt wird, muss das nicht immer so sein. Wie bei Einzelschwangerschaften ist ein Kaiserschnitt situationsbedingt und hängt von den ärztlichen Empfehlungen ab.

Kann man einen Kaiserschnitt unter Vollnarkose bekommen?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Normalerweise wird der Kaiserschnitt unter örtlicher Betäubung durchgeführt, damit die Mutter bewusst die Geburt ihres Kindes mitbekommt. Dadurch hat sie von Anfang an direkten Kontakt zu ihrem Kind, sobald es sein Leben als Erdenbürger beginnt. Es gibt jedoch Fälle, in denen der Arzt zu einer Vollnarkose rät.

Ist eine Sterilisation während eines Kaiserschnitteingriffs möglich?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Ja, tatsächlich nutzen viele Frauen den Bauchschnitt während eines Kaiserschnitts, um sich sterilisieren zu lassen. Außerdem ist die Regenerierungsphase dieselbe, egal ob mit oder ohne Sterilisation.

Wann ist Kaiserschnitt indiziert?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Die allgemeine Vorgehensweise am Ende einer Schwangerschaft ist die natürliche Geburt, und ein Kaiserschnitt wird nur in bestimmten Situationen wie den folgenden durchgeführt:

  • Anormale Herzfrequenz des Babys
  • Position des Babys, die die natürliche Geburt behindert
  • Entwicklungsprobleme beim Baby wie Spina bifida oder Hydrozephalus
  • Fälle von Mehrlingsschwangerschaften
  • Genitale Infektion der Mutter
  • Schwere Erkrankung der Mutter
  • Geburtsstillstand
  • Placenta praevia oder Placenta abruption
  • Nabelschnurvorfall

Im Allgemeinen ist jede Situation, die das Leben des Babys oder der Mutter gefährdet, eine Indikation für einen Kaiserschnitt.

Tauchen nach einer Kaiserschnittgeburt Hämorrhoiden auf?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Normalerweise nicht, da Hämorrhoiden in einer natürlichen Geburt aufgrund starker Pressvorgänge der Mutter entstehen. Die Druckkraft bewirkt eine Erweiterung der Rektalvenen, die durch den Anus in Form von Hämorrhoiden austreten.

Wie soll ich mich nach einem Kaiserschnitt ernähren?

durch Zaira Salvador (embryologin).

In der Regel kann die Patientin 6-8 Stunden nach dem Eingriff mit der Aufnahme von Flüssigkeiten und leichtem Essen beginnen. Dies bezieht sich auf weiche Lebensmittel wie z.B. Gemüsepüree oder Suppe. Nach und nach wird der Arzt während des Krankenhausaufenthaltes mehr Nahrungsmittel vorgeben.

Zu Hause sollte sich die Frau schonend und gesund ernähren, mit viel Obst und Gemüse, um Verstopfungen zu vermeiden.

Es ist auch sehr wichtig, Lebensmittel zu vermeiden, die Blähungen verursachen, wie Hülsenfrüchte, Milchprodukte und bestimmte Gemüsesorten. Langsames Essen und gutes Kauen hilft auch, die Blährungen zu vermeiden, die sich nach einer Bauchoperation aufbauen, die sehr unangenehm sind.

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Literaturverzeichnis

Autoren und Mitwirkende

Dr. Rafael Collazos Robles
Dr. Rafael Collazos Robles
Gynäkologe
Abschluss in Medizin und Chirurgie an der Universität San Martín de Porres (Lima, Peru). Doktor der Medizin und Chirurgie an der Universität von Salamanca. Master in Human Reproduction am IVI und an der Rey Juan Carlos Universität Madrid. Assistenzarzt des Geburtshilfe- und Gynäkologiedienstes des Krankenhauses San Rafael und Facharzt für Gynäkologie in der Reproduktionsmedizin der Fertility Madrid. Vizepräsident der SEGECI. Mehr über Dr. Rafael Collazos Robles
Zulassungsnummer: 282863485
 Zaira Salvador
Zaira Salvador
Embryologin
Abschluss in Biotechnologie an der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) und Spezialistin für assistierte Reproduktion mit Masterabschluss in Human Reproduction Biotechnology am Instituto Valenciano de Infertilidad (IVI) und der Universität Valencia. Mehr über Zaira Salvador
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan

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