Künstliche Befruchtung mit Spendersamen

durch (embryologin), (gynäkologe), (gynäkologe), (gynäkologin), (gynäkologin), (embryologin) Und (invitra staff).
Aktualisiert am 10/06/2019

Die künstliche Befruchtung mit Spendersamen, auch bekannt als heterologe oder donogene künstliche Insemination, ist eine Behandlung in der assistierten Reproduktion, die für Paare mit männlicher Unfruchtbarkeit oder für Frauen ohne männlichen Partner angezeigt ist.

In diesen Fällen stammt die zur Durchführung der künstlichen Befruchtung verwendete Samenprobe aus einer Samenbank.

Das Personal der Kinderwunschklinik ist dafür verantwortlich, den für die jeweilige Situation am besten geeigneten Spender auszuwählen.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Indikationen

Die Hauptgründe für die künstliche Befruchtung mit einem Samenspender sind die folgenden:

  • Alleinstehende Mütter durch Wahl: Frauen die ohne einen Partner Mütter werden wollen.
  • Lesbische Mütter: weibliche Paare die gemeinsam ein Kind haben möchten.
  • Risiko der Übertragung genetischer Krankheiten durch den Vater, obwohl in erster Linie die Durchführung einer genetischen Präimplantationsdiagnose (PID) in Betracht gezogen werden muss.
  • Schwere männliche Unfruchtbarkeit: sehr schlechte Samenqualität, sekretorische Azoospermie, Fragmentierung der Spermien-DNA, etc.
  • Erfolglose Versuche bei anderen Behandlungen, wie z.B. In-vitro-Fertilisation (IVF) mit eigenem Sperma.

In der Vergangenheit war die Tatsache, dass der Vater eine sexuell übertragbare Krankheit (STD) hatte, auch eine Indikation für eine künstliche Befruchtung mit Spendersamen. Derzeit ist es jedoch möglich, mit Samenwäsche eine künstliche Befruchtung mit dem Samen des Partners durchzuführen, dem zuvor krankheitserregende Belastungen eliminiert wurden, um eine Infektion zu vermeiden.

Donogene Insemination für alleinstehende und lesbische Frauen

Heute kann eine Frau alleinstehende Mutter werden, indem sie das Sperma eines Spenders für eine künstliche Befruchtung verwendet. In diesem Fall weist die Kinderwunschklink der Frau einen Samenspender mit ähnlichen Eigenschaften zu.

Dieses Familienmodell hat in den letzten Jahren zugenommen. Frauen verschieben immer häufiger ihre Mutterschaft nach hinten, da sie warten, bis ihre persönliche und berufliche Situation stabil ist. Jedoch kann dann vorkommen, dass sie keinen Partner hat.

Da die Fruchtbarkeit einer Frau mit zunehmendem Alter abnimmt, befinden sich viele Frauen im Alter von 35-40 Jahren in der Situation, sich entscheiden zu müssen, ob sie wirklich Mütter werden wollen, auch wenn sie allein sind.

Dr. Nadia Caroppo sagt dazu:

Wenn eine Frau Mutter werden will und es ihr nichts ausmacht alleine oder ohne Partner zu sein, empfehlen wir ihr, ein Beratungsgespräch wahrzunehmen damit sie weiß, welche Möglichkeiten sich ihr bieten.

Lesbische Pärchen können dank der donogenen Insemination auch Mütter werden, egal ob sie verheiratet sind oder nicht.

Obwohl nur eine der beiden Frauen sich der Behandlung unterziehen wird, um schwanger zu werden, unterschreiben beide eine Vereinbarung wodurch beide die rechtlichen Mütter des Babys werden.

Ablauf einer donogenen Insemination

Diese Art der künstlichen Befruchtung ist dieselbe wie die die homologe Insemination. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Verfahren ist die Samengewinnung.

Während in der homologen Insemination Sperma vom Paar bereitgestellt und im Labor verarbeitet wird, kommt das Sperma in der donogenen Insemination von einer Bank, wo es seit mindestens 6 Monaten eingefroren ist. Die Samenspende muss solange kryokonserviert werden, damit ausgeschlossen werden kann, dass der Spender an einer Infektionskrankheit wie HIV leidet.

Die künstliche Befruchtung mit Spendersamen läuft daher folgendermaßen ab:

Kontrollierte Follikelstimulation
die Eierstöcke einer Frau werden sanft stimuliert, so dass nur ein oder zwei Eier reifen. Der Eisprung wird dann ausgelöst damit im richtigen Moment Sperma in die Gebärmutter eingeführt wird, kurz nachdem bei der Patientin der Eisprung stattgefunden hat. Wenn der Eisprung korrekt abläuft, kann die künstliche Befruchtung in einem natürlichen Zyklus, d.h. ohne hormonelle Medikamente, durchgeführt werden.
Spermien auftauen
die Spermaprobe aus der Spenderbank wird im Labor aufgetaut und es wird überprüft, wieviele Spermien überlebt haben. Anschließend wird ein REM-Seminogramm erstellt und die am besten geeignete Probenmenge für die Insemination berechnet.
Künstliche Befruchtung
bezieht sich auf den Vorgang, den Spendersamen über eine Inseminationskanüle in die Gebärmutter der Frau einzuführen. Es ist ein sehr einfacher Prozess, der in der eigenen Praxis des Gynäkologen durchgeführt werden kann.

Auswahl des Samenspenders

Wie bereits erwähnt, ist die Identität der Samenspender in Deutschland nicht mehr anonym, da das Kind Anspruch auf Kenntnis seiner Herkunft hat. Jedoch erhalten Samenspender weder Informationen über die Paare noch über die Kinder die durch seine Spende entstanden sind.

Es ist die Klinik selbst, die den am besten geeigneten Spender anhand ihrer physischen und immunologischen Eigenschaften auswählt: Blutgruppe, ethnische Herkunft, Hautfarbe, Statur, Größe, Haarfarbe, Augenfarbe, etc.

Darüber hinaus muss ein Mann, um Samenspender zu werden, eine Reihe von Anforderungen erfüllen und medizinische und psychologische Tests bestehen, um seine Gesundheit nachzuweisen.

Einerseits muss es sich um einen jungen Mann im Alter zwischen 18 und 35-40 Jahren handeln und beweisen, dass er an keiner sexuell übertragbare Krankheit leidet, dass er keine Vorgeschichte von schweren genetischen Krankheiten hat und dass seine Chromosomenausstattung korrekt ist.

Andererseits muss sein Sperma hochwertig sein, weit über den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegten Referenzwerten.

Die Kriterien für die Auswahl von Gametenspender sind sehr streng und nicht alle, die sich freiwillig melden, werden zum Schluss akzeptiert. Kliniken akzeptieren nur 1 von 10 Kandidaten.

Vor- und Nachteile

Die künstliche Befruchtung durch Spendersamen, wie die homologene künstliche Befruchtung, hat eine Reihe von Vorteilen für die Frau oder das Paar, das sich für diese Behandlung entscheidet:

  • Diese Technik ist sehr einfach und kostengünstig.
  • Es handelt sich um eine der Techniken der assistierten Reproduktion, die der natürlichen Empfängnis am nächsten kommt, da bei der Auswahl der Spermien kein Eingriff erfolgt und die Befruchtung im Körper der Frau stattfindet.
  • Sie ist schmerzfrei und bedarf keiner Betäubung, so dass das Risiko gering ist und sich die Patient ruhiger fühlt.
  • Bei der Durchführung der Follikelstimulation ist es möglich, den genauen Zeitpunkt des Eisprungs zu steuern, was die Erfolgsaussichten für den geplanten Geschlechtsverkehr erhöht.
  • Die erforderliche Follikelstimulation ist eine sanfte, niedrige Hormondosis, die die damit verbundenen Nebenwirkungen reduziert.
  • Die Qualität des Spendersamens ist sehr gut, da die Schwangerschaftsrate gegenüber der homologenen Insemination steigt.
  • Sie ermöglicht es, dass alleinstehende und lesbische Frauen Mütter werden.

Trotz dieser Vorteile kann die donogene Insemination auch zu einer Reihe von Komplikationen führen, auch wenn diese selten auftreten:

  • Ovariales Hyperstimulationssyndrom (geringes Risiko durch sehr niedrige Medikamentendosen).
  • Mehrlingsschwangerschaft (12% der Fälle).
  • Allergien gegen die Bestandteile der Samenspülung (sehr selten).
  • Immunreaktionen auf die Bildung von Antisperma-Antikörpern (weniger als 5% Chance)
  • Infektionen im Fortpflanzungsbereich (das Risiko ist ebenfalls sehr gering).

Darüber hinaus ist ein weiterer negativer Aspekt der künstlichen Befruchtung im Allgemeinen die geringe Erfolgswahrscheinlichkeit bei schwerer Unfruchtbarkeit oder wenn sich die Frau im fortgeschrittenen mütterlichen Alter befindet.

Andererseits bedeutet die donogene Insemination im Zusammenhang mit der Verwendung von gespendeten Spermien den Verzicht auf genetische Vererbung, was nicht alle Männer akzeptieren können.

Erfolgsraten

Im Allgemeinen werden mit der donogenen Insemination bessere Ergebnisse erzielt als mit dem Sperma des Paares, da es sich bei den Spendern immer um junge Männer mit außergewöhnlicher Samenqualität handelt.

Der Behandlungserfolg hängt von vielen Faktoren ab, aber das Alter der Frau ist einer der wichtigsten. Wie wir unten sehen, sind die Geburtenraten pro Zyklus in der künstlichen Befruchtung am höchsten mit Spendersamen- jedoch bei Frauen unter 40 Jahren:

Frauen unter 35
geburtenrate von 10,7% mit homologener Befruchtung und Geburtenrate von 20,5% mit Spenderbefruchtung.
Frauen zwischen 35-39
geburtenrate von 9,3% mit homologener Befruchtung und Geburtenrate von 14,2% mit Spenderbefruchtung.
Frauen über 40
geburtenrate von 6,2% mit homologener Befruchtung und Geburtenrate von 6,1% mit Spenderbefruchtung.

Der letzte von der SEF veröffentlichte Bericht zeigt die Ergebnisse für 2016 (Registro Nacional de Actividad 2016-Registro SEF).

Darüber hinaus ist die Erfolgsrate der künstlichen Besamung kumulativ. Daher ist es nach einer fehlgeschlagenen donogenen Insemination ratsam, mehr Inseminationen durchzuführen, da die Chancen auf eine Schwangerschaft erst beim vierten Versuch steigt.

Bei alleinstehenden Frauen und lesbischen Paaren werden bis zu maximal 6 Versuche empfohlen, es sei denn, es liegt eine Ursache für Unfruchtbarkeit vor, die etwas anderes besagt.

Für weitere Informationen über die Erfolgsraten bei der künstlichen Befruchtung klicken Sie hier:

Kosten der künstlichen Befruchtung mit Spendersamen

Obwohl die Samenspende altruistisch erfolgt, erlauben die geltenden Vorschriften, dass Samenspender eine finanzielle Entschädigung zwischen 50 und 100€ erhalten. Dieses Geld wird nicht für die gespendeten Proben gegeben (der Verkauf von Sperma ist verboten), sondern für die Unannehmlichkeiten und Ausgaben, die den Spendenakt verursacht haben könnten.

Aufgrund dieser finanziellen Kompensation, der Kosten für die Untersuchung des Spenders und der Kosten für die Lagerung der gefrorenen Probe, kostet die künstlichen Befruchtung mit Samenspende mehr als die homologe künstliche Befruchtung.

Je nach Kinderwunschzentrum und der Stadt, in der sie sich befindet, liegt der Preis zwischen 1.000 und 1.700 Euro, durchschnittlich rund 400 Euro mehr als bei der Verwendung des eigenen Samens.

Zu diesen Kosten müssen auch hormonelle Medikamente zur Follikelstimulation addiert werden, da sie in der Regel nicht im Anfangsbudget enthalten sind. Der Preis dieser Medikamente liegt in der Regel bei etwa 100-600€, je nach der vom Gynäkologen angegebenen Dosis.

Aufgrund der Preisschwankungen zwischen den Kliniken ist es das Beste, sich vor Beginn eine Kostenaufstellung geben zu lassen, damit ersichtlich wird was inbegriffen ist und was nicht sowie Rabatte für einen zweiten oder dritten Versuch, wenn sich beim ersten Versuch keine Schwangerschaft einstellt.

Fragen die Nutzer stellten

Wieviele donogene Inseminationen sollte man machen lassen?

durch Dra. Paloma de la Fuente Vaquero (gynäkologin).

Die Anzahl der Versuche ist unterschiedlich, es werden aber zwischen 3 und 6 Versuche empfohlen. Die Anzahl hängt jedoch vom Alter der Patientin ab. Ab 38 empfehlen wir diese Methode nicht mehr, da die schlechte Eizellenqualität die Erfolgsquote sinken lässt.

Ist es bei Frauen ab 40 schwierig, mit der donogenen Insemination Erfolg zu haben?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Ab 40 besteht bei einer Frau ein erhöhtes Risiko chromosomische Veränderungen zu übertragen weshalb es zu häufigeren Fehlgeburten und Kindern mit genetischen Defekten kommt.

Ab 40 mit einer künstlichen Befruchtung schwanger zu werden ist kompliziert, aber nicht unmöglich. Jedoch führen Kliniken ab 37 diese Behandlung nicht mehr durch, da die Erfolgswahrscheinlichkeit gering ist.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft bei einer donogenen Insemination?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Bei der künstlichen Befruchtung erhält die Frau eine Hormonbehandlung, um die Eierstockproduktion zu stimulieren und den genauen Zeitpunkt des Eisprungs zu kontrollieren. Aus diesem Grund ist die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft im Vergleich zur natürlichen Schwangerschaft größer.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die Entwicklung der Eierstöcke angemessen zu kontrollieren und die Insemination im Risikofall abzubrechen.

Die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft bei künstlichen Befruchtungen mit Spendersamen liegt bei ca. 8% bei Frauen über 40 Jahren und 12% bei Frauen unter 40 Jahren. In jedem Fall wird der Prozess, obwohl das Risiko besteht, so durchgeführt, dass die Wahrscheinlichkeit auf ein Minimum reduziert wird.

Die Herkunft der Samenprobe hat keinen Einfluss, da die Wahrscheinlichkeit, Zwillinge oder Drillinge zu bekommen, bei der donogenen Insemination die gleiche ist wie bei der homologen Insemination bei Frauen unter 40 Jahren (was bei der künstlichen Befruchtung am häufigsten der Fall ist).

Ist die Erfolgsquote bei der Befruchtung mit Spendersamen höher als die Befruchtung mit Sperma des Partners?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Die Qualität der Spendersamen ist ausgezeichnet, so dass die Schwangerschaftsraten bei der künstlichen Befruchtung mit Samenspende wahrscheinlich höher sind als die der homologen Insemination. So liegt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei der homologen Insemination zwischen 10 und 13% und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei einer donogenen Insemination zwischen 10 und 25%, je nach Alter der Frau.

Auf jeden Fall wird das Ergebnis je nach anderen Einflussfaktoren wie den Eigenschaften der Frau und der Qualität des Samens des Partners abweichen.

Kann man bei der Auswahl des Samenspenders sich auch das Geschlecht des zukünftigen Babys aussuchen?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Nein, die Auswahl des Geschlechtes ist in Deutschland verboten, ausgenommen zu therapeutischen Zwecken bei der die Auswahl des Geschlechtes eine schlimme Krankheit verhindert.

Der Spender wird auch nicht von der Patientin ausgesucht, darum kümmert sich die Kinderwunschklinik, die jeder Patientin einen Spender zuweist.

Kann ich Single-Mutter werden indem ich das Sperma eines Freundes aus dem Ausland nutze?

durch Dr. Mark P. Trolice (gynäkologe).

In den Vereinigten Staaten überwacht die Food & Drug Administration (FDA) die Verwendung von Eizellen, Spermien und Embryonenspenden. Daher müssen alle Spenden den Richtlinien der FDA entsprechen. Im Falle eines "bekannten" Samenspenders muss sich der Spenderfreund innerhalb von sieben Tagen nach der Blutuntersuchung einer körperlichen Untersuchung, einer Blutuntersuchung auf Infektionskrankheiten, einer psychologischen Beurteilung und einer Kryokonservierung (Spermienfrostung) unterziehen. Darüber hinaus werden rechtliche Verträge zwischen den Parteien vor der Befruchtung verlangt.

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Wie bereits im Artikel angesprochen, nehmen meistens alleinstehende Frauen die künstliche Befruchtung mit Spendersamen in Anspruch. Wenn Sie darüber mehr wissen möchten und an anderen Möglichkeiten in der Reproduktion interessiert sind, dann lesen Sie diese Artikel:

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Literaturverzeichnis

Ballesteros A, Castilla JA, Nadal J, Ruiz, M. Manifiesto de la SEF sobre la donación de gametos en España. Publicado a través de la Sociedad Española de Fertilidad (SEF).

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Ley 14/2006, de 26 de mayo, sobre técnicas de reproducción humana asistida. Jefatura del Estado «BOE» núm. 126, de 27 de mayo de 2006 Referencia: BOE-A-2006-9292

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O'Brien P, Vandekerckhove P. Intra-uterine versus cervical insemination of donor sperm for subfertility (Cochrane Review). In: The Cochrane Library, Issue 1, 2001. Oxford: Update Software.

The ESHRE Capri Workshop Group. Intrauterine insemination. Human Reproduction
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Fragen die Nutzer stellten: 'Wieviele donogene Inseminationen sollte man machen lassen?', 'Ist es bei Frauen ab 40 schwierig, mit der donogenen Insemination Erfolg zu haben?', 'Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft bei einer donogenen Insemination?', 'Ist die Erfolgsquote bei der Befruchtung mit Spendersamen höher als die Befruchtung mit Sperma des Partners?', 'Kann man bei der Auswahl des Samenspenders sich auch das Geschlecht des zukünftigen Babys aussuchen?' Und 'Kann ich Single-Mutter werden indem ich das Sperma eines Freundes aus dem Ausland nutze?'.

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Autoren und Mitwirkende

 Andrea Rodrigo
Andrea Rodrigo
Embryologin
Abschluss in Biotechnologie an der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) mit Master-Abschluss in Biotechnologie der assistierten Humanreproduktion, unterrichtet von der Universität Valencia in Zusammenarbeit mit dem Valencianischen Institut für Unfruchtbarkeit (IVI). Postgraduierte Expertin für medizinische Genetik. Mehr über Andrea Rodrigo
Dr. Antonio Forgiarini
Dr. Antonio Forgiarini
Gynäkologe
Bachelorabschluss in Medizin an der Università degli Studi di Roma “Tor Vergata”, spezialisiert auf Geburtshilfe und Gynäkologie am Universitätsklinikum Valencia. Master in der Humanreproduktion und derzeit Gynäkologe mit Spezialisierung auf assistierte Reprodutkion im Krankenhaus Millet e IMER Valencia. Mehr über Dr. Antonio Forgiarini
Zulassungsnummer: 464621719
Dr. Mark P. Trolice
Dr. Mark P. Trolice
Gynäkologe
Doktor der Medizin, spezialisiert auf Gynäkologie und Geburtshilfe, von der Rutgers Robert Wood Johnson Medical School of New Jersey (USA). Außerordentlicher Professor an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der University of Central Florida College of Medicine. Direktor der Fertilitätsklinik: The IVF-Center. Titel Bester Arzt in Amerika. Mehr über Dr. Mark P. Trolice
Zulassungsnummer Florida: ME 78893
Dra. Nadia Caroppo
Dra. Nadia Caroppo
Gynäkologin
Medizinstudium an der Universität Buenos Aires mit Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtshilfe. Weitreichende Erfahrung als Frauenärztin und Geburtshelferin in verschiedenen spanischen und internationalen Krankenhäusern. Erfahrung als Leiterin der Pathologieabteilung des unteren Geschlechtstraktes und der Kolposkopie. Mehr über Dra. Nadia Caroppo
Zulassungsnummer: 460844481
Dra. Paloma de la Fuente Vaquero
Dra. Paloma de la Fuente Vaquero
Gynäkologin
Abschluss des Medizinstudiums an der Universidad Complutense Madrid mit Master-Abschluss in Humanreproduktion und Doktorat in Medizin und Chirurgie an der Universität Sevilla. Als Mitglied der Spanischen Gesellschaft für Fertilität (SEF) und der Spanischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SEGO) übt sie derzeit ihre Tätigkeit als Gynäkologin mit Schwerpunkt assistierte Reproduktion in der Klinik YES! Reproducción aus. Mehr über Dra. Paloma de la Fuente Vaquero
Zulassungsnummer: 4117294
 Zaira Salvador
Zaira Salvador
Embryologin
Abschluss in Biotechnologie an der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) und Spezialistin für assistierte Reproduktion mit Masterabschluss in Human Reproduction Biotechnology am Instituto Valenciano de Infertilidad (IVI) und der Universität Valencia. Mehr über Zaira Salvador
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff

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