Fruchtbarkeit bei Krebspatientinnen bewahren

durch (gynäkologin), (embryologin) Und (invitra staff).
Aktualisiert am 21/05/2019

In den letzten Jahren hat die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Frauen im fruchtbaren Alter zugenommen.

Fortschritte in der Medizin und in der Onkologie haben eine höhere Überlebensrate bei Krebspatientinnen ermöglicht. Allerdings haben Krebsbehandlungen den Nachteil, dass sie die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Frauen, die einer Chemotherapie oder Strahlentherapie ausgesetzt sind, über Techniken zur Erhaltung der Fruchtbarkeit informiert werden, da dies ihnen die Möglichkeit gibt, Mütter zu werden, sobald der Krebs überwunden ist.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Fruchtbarkeit und Krebs bei Frauen

In den letzten Jahren ist die Zahl der Brustkrebsfälle bei Frauen im Alter von 25-39 Jahren gestiegen. Die zweithäufigste Krebsart bei Frauen ist der Gebärmutterkrebs. Darüber hinaus wird geschätzt, dass etwa 25% der krebskranken Frauen nicht in der Lage waren, ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

Die Überlebensrate junger Patientinnen von Brust-, Gebärmutter- und anderen Krebsarten ist durch die Kombination von hochdosierter Chemotherapie und Strahlentherapie deutlich angestiegen. Neue Fortschritte in der Forschung haben ebenfalls dazu beigetragen.

Die Chemotherapie hat jedoch Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von Frauen, wie die folgenden:

  • Zerstörung der Eierstockfollikel.
  • Störungen im Reifungprozess der Eizellen.
  • Abnahme der Eizellenqualität.

Zusätzlich ist die Strahlentherapie in der Lage, bei Frauen eine prämature Ovarialinsuffizienz (POI), die Zerstörung unreifer Eier usw. zu hervorzurrufen, je nachdem, wo die ionisierende Strahlung empfangen wird.

Wenn Sie mehr über die Auswirkungen von Krebs auf die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen erfahren möchten, können Sie hier weiterlesen: Wie wirkt sich Krebs auf die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen aus?

Störungen nach der Krebsbehandlung

Nachdem die Krebsbehandlung abgeschlossen ist, können folgende Störungen in der Fruchtbarkeit bei Frauen auftreten:

  • Prämature Ovarialinsuffizienzoder vorübergehende Amenorrhö, d.h. vorübergehendes Aussetzen der Menstruation.
  • Wiederherstellung der Menstruationszyklen, aber nicht der Fruchtbarkeit.
  • Schädigung des Genmaterials (DNA) der Eier.
  • Störungen in den Eileitern, die bei einer Schwangerschaft zu Problemen führen würden.

Es ist sehr wichtig, dass Onkologen mit der Patientin über die Auswirkungen onkologischer Behandlungen auf ihre Fortpflanzungsfähigkeit sprechen und die verschiedenen Möglichkeiten zur Erhaltung ihrer Fruchtbarkeit erklären.

Im Idealfall sollte dieses Gespräch vor Behandlungsbeginn stattfinden, aber es gibt auch Möglichkeiten zur Erhaltung der Fruchtbarkeit während der Chemotherapie oder Strahlentherapie.

Abhängig von der Krebsart, dem Alter der Frau und dem Stadium der Erkrankung wird die am besten geeignete Option gewählt, damit die Frau ihren Wunsch, in Zukunft Mutter zu werden, erfüllen kann.

Methoden vor der Chemo- und Strahlentherapie

Eine Frau, bei der Krebs diagnostiziert wurde, sollte über die möglichen Folgen von Krebsbehandlungen sowie über Techniken zur Erhaltung ihrer Fruchtbarkeit vor Behandungsbeginn informiert werden.

Vitrifizierung oder Entglasung von Eizellen

Diese Methode besteht darin, die reifen Eier, die nach kontrollierter Stimulation der Eierstöcke durch die Vitrifizierungstechnik (ultraschnelles Einfrieren) erhalten wurden, einzufrieren, bei der die Eier von 15ºC auf -196ºC gebracht werden. Auf diese Weise bleiben die Eizellen auf unendliche Zeit unverändert erhalten, unabhängig davon, ob die Frau anschließend einer onkologischen Behandlung unterzogen wird.

Bei der Vitrifizierung von Eizellen kommt es aufgrund der Geschwindigkeit, mit der der Wechsel von einer Temperatur zur anderen erfolgt, nicht zur Bildung von Eiskristallen. Aus diesem Grund ist das Überleben der Eier hoch und es ist möglich, die Mutterschaft mit guten Erfolgsaussichten zu verzögern.

Sobald die Frau die Krankheit überwunden hat und bereit ist, Mutter zu werden, werden die Eier devitrifiziert (entglast) und mit einer In-vitro-Fertilisationstechnik (IVF) befruchtet. Die erzeugten Embryonen werden dann in die Gebärmutter der Frau übertragen.

Es ist wichtig, so schnell wie möglich den Krebs zu bekämpfen. Um die Verglasung der Eizelle durchzuführen, ist es jedoch notwendig, den Beginn der Behandlung um ca. 1 Monat zu verzögern. Diese Verschiebung der Krebsbehandlung ist nicht immer möglich. Auch bei einem hormonabhängigen Tumor, wie z.B. Brustkrebs, wird diese Option nicht empfohlen, da der Tumor größer werden könnte.

Die Vitrifizierung der Eizelle wird auch für junge alleinstehende Frauen empfohlen, die ihre Chancen, in Zukunft Mütter zu werden, erhalten wollen. Darüber hinaus kann sie bei Frauen durchgeführt werden, die aus persönlichen oder beruflichen Gründen den Kinderwunsch verschieben möchten.

Kryokonservierung von Embryonen

Die Kryokonservierung von Embryonen ist ein weiteres hochwirksames Verfahren zur Erhaltung der weiblichen Fruchtbarkeit. Sie besteht darin, die vor der onkologischen Behandlung mit den Eizellen der Frau und dem Sperma ihres Partners oder eines anonymen Spenders erzeugten Embryonen einzufrieren. Sie kann durch langsames Einfrieren oder Vitrifizierung durchgeführt werden.

Bei Durchführung dieser Technik zur Erhaltung der Fruchtbarkeit wird empfohlen, Embryonen im Blastozystenzustand, d.h. den Embryo am 5.-6. Entwicklungstag, zu erhalten und zu vitrifizieren.

Folgende Punkte müssen bei der Kryokonservierung von Embryonen beachtet werden:

  • Ein männlicher Partner oder Spendersamen wird benötigt.
  • Die Frau wird einer Follikelstimulation und einer Punktion unterzogen, um die Eizellen zu entnehmen.
  • Es wird eine IVF-Behandlung durchgeführt, um Embryonen zu erzeugen und sie bis zum 5.-6. Tag entwickeln zu lassen, damit sie im Blastozystenstadium erhalten werden. Dies dauert mindestens 2 Wochen.

Es ist sehr wichtig, dass der verantwortliche Onkologe fließend, genau und offen kommuniziert. Auf diese Weise können Entscheidungen im Einzelfall sicherer und stimmiger getroffen werden.

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Operation bei Eierstockkrebs

Bei jungen Frauen, die nur in einem Eierstock Krebs haben, können den kranken Eierstock entfernen lassen , um den anderen gesunden Eierstock zu konservieren.

Es sollte der Onkologe sein, der überprüft, ob die Entfernung ohne Risiko durchgeführt werden kann. Um diese Technik durchführen zu können, muss der Tumor:

  • Langsam wachsen.
  • Sich wenig ausbreiten.
  • Eine geringe Bösartigkeit aufweisen.
  • Sich um Keimzell- und Grenztumore handeln.

Eine gründliche Nachsorge wird durchgeführt, um sicherzustellen, dass kein Tumor im anderen Eierstock auftritt. Mit dieser Option bleibt die Frau fruchtbar und kann auf natürliche Weise eine Schwangerschaft erreichen. Der Arzt entfernt den beschädigten Eierstock und lässt den gesunden Eierstock und die Gebärmutter an Ort und Stelle.

Besteht die Gefahr, dass der Krebs wieder auftritt, kann der Onkologe den verbleibenden Eierstock entfernen, nachdem der Kinderwunsch erfüllt ist.

Techniken bei der Krebsbehandlung

Nachdem sich die Patientin einer Krebsbehandlung mit Chemo- und/oder Strahlentherapie unterzogen hat, gibt es andere Möglichkeiten zur Fertilitätserhaltung. Diese erläutern wir im Folgenden näher.

Ovarielle Suppression (Stillegung der Eierstöcke)

Dieses Verfahren bewirkt, dass die Eierstöcke während der Chemotherapie und Strahlentherapie ihre Arbeit einstellen und sie vor den schädlichen Auswirkungen dieser Behandlungen schützen. Ziel ist es, die normale Aktivität der Eierstöcke zu verringern, indem weniger geschädigte Eier verursacht werden. Darüber hinaus deuten mehrere Studien darauf hin, dass diese Technik besser zu funktionieren scheint bei Frauen unter 35 Jahren.

GnRH (Gonatropin-Releasing-Hormon) Agonisten werden zwei Wochen vor Beginn der Beckenbestrahlung oder Chemotherapie injiziert. Diese Injektion basiert auf der Verwendung von hormonellen Medikamenten, die eine anhaltende Wirkung haben und die eine Frau für kurze Zeit in die Menopause bringen.

Die Eierstockunterdrückung ist ein experimentelles Verfahren, d.h. eine Technik ohne nachgewiesene Wirksamkeit und Sicherheit. Da noch weitere Forschungsarbeiten erforderlich sind, wird empfohlen, diese mit einer Eier- oder Embryonenverglasung zu kombinieren.

Einige Nachteile dieser Technik sind das Auftreten von Hitzewallungen, Schwäche und der Einsatz teurer Medikamente.

Schutz der Eierstöcke

Die Strahlentherapie oder Ganzkörperbestrahlung kann sich auf den Eierstock auswirken und zu Läsionen führen, die zu Unfruchtbarkeit oder frühzeitigem Eierstockversagen führen. Darüber hinaus haben mehrere Studien gezeigt, dass Frauen, die mit einer Strahlentherapie im Bauchbereich behandelt werden, ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten haben.

Daher müssen die Eierstöcke bei einer Strahlentherapie im Beckenbereich oder in der Nähe mit einer Schürze geschützt werden. Es sind noch weitere Studien erforderlich, um ihre Wirksamkeit nachzuweisen.

Einfrieren von Eierstockgewebe

Das Einfrieren von Eierstockgewebe befindet sich noch in der Experimentierphase, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch nicht nachgewiesen werden kann. Es wird jedoch für präpubertäre Mädchen, die an Krebs leiden, empfohlen.

Die Methode besteht darin, den Eierstock ganz oder teilweise durch einen Gewebeschnitt aus der Eierstockrinde zu entfernen und mit der Vitrifikationstechnik einzufrieren. Dies geschieht durch die Laparoskopie, eine kleine Operation, die mit einen dünnen Schlauch durchgeführt wird, der durch einen Schnitt in der Nähe des Nabels eingeführt wird.

Wenn eine Frau nach der Krebsbehandlung Mutter werden möchte und vollständig darauf vorbereitet ist, wird das Eierstockgewebe aufgetaut und in der Nähe der Eileiter implantiert. Dieses Gewebe wird reaktiviert und produziert wieder Eier, die gesammelt und für eine IVF-Behandlung verwendet werden können.

Derzeit wird diese Methode bei Frauen mit Blutkrebs (z.B. Leukämien oder Lymphomen) oder Eierstockkrebs wegen des Risikos von Krebszellen im Implantat nicht empfohlen.

Da in dieser Methode gefroren, extrahiert und transplantiert werden muss, variieren die Kosten erheblich.

Verlagerung der Eierstöcke

Die Methode der Verlagerung der Eierstöcke, auch Ovarien-Transposition oder Oophoropexie genannt, wird durchgeführt, um mögliche Läsionen in der Gonade durch ionisierende Strahlung zu verhindern. Sie darf nur bei einer Beckenbestrahlung eingesetzt werden und ist vor und nach der Pubertät erlaubt.

Die Ovarien-Transposition besteht aus der Entfernung der Eierstöcke aus der Strahlungszone. Dazu verlegt der Chirurg die Eierstöcke in einen anderen Teil des Körpers, weg von dem Ort, an dem die Strahlentherapie durchgeführt werden soll. Nach der Durchführung kann die Wirkung durch die Bestimmung von Gonadotropin- oder Steroidhormonen getestet werden.

Diese Veränderung der Eierstöcke sollte kurz vor Beginn der Strahlentherapie erfolgen, um zu verhindern, dass die Eierstöcke im Laufe der Zeit wieder in Position kommen.

Nach Abschluss der Strahlentherapie werden die Eierstöcke wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht. Etwa 50% der Frauen bekommen auf natürliche Weise ihre Menstruation wieder.

Die Transposition der Eierstöcke wird für Frauen unter 40 Jahren empfohlen, die keine Metastasen aufweisen. Sie wurde auch bei Frauen nachgewiesen, die vom Hodgkin-Lymphom betroffen sind.

Die Komplikationen, die nach der Transposition der Eierstöcke auftreten können, sind:

  • Gefäßläsionen.
  • Ovarialtorsion (Eierstockstiehldrehung)
  • Bildung von Zysten.
  • Auftreten von Gebärmutterverwachsungen.

In-vitro-Maturation von Eizellen

Die Konservierungstechnik der In-vitro-Maturation besteht aus einer experimentellen Technik, die durch die Extraktion von Eiern der Frau oder aus dem Eierstockgewebe angewendet wird. Eizellen der Prophase I, d.h. kleine unreife Eizellen, werden im Labor in vitro gewonnen und gereift.

Diese Technik birgt kein Risiko einer ovariellen Hyperstimulation, birgt aber das Risiko einer Zunahme chromosomaler, genetischer und epigenetischer Veränderungen.

Epigenetische Veränderungen sind Veränderungen in der chemischen Struktur der DNA durch die Insertion oder Eliminierung von Methylgruppen in der DNA, die die Kodiersequenz nicht verändern.

Die Merkmale der In-vitro-Maturation von Eizellen sind folgende:

  • Es wird keine Follikelstimulation angewendet, weshalb kein Risiko einer Hyperstimulation besteht.
  • Die Kosten einer Follikelstimulation fallen weg.
  • Weniger Komplexität.
  • Geringere Einnistungsrate.
  • Höhere Fehlgeburtenrate.

Radikale Zervixektomie

Dies ist eine Option für Frauen mit frühem Gebärmutterhalskrebs. Sie besteht aus der Entfernung des Gebärmutterhalses, wobei die Gebärmutter und die Eierstöcke an Ort und Stelle bleiben. Dadurch wird die Gebärmutter mit dem oberen Teil der Scheide durch ein Band verbunden.

Frauen können nach einer Zervixektomie schwanger werden; es besteht jedoch das Risiko einer Fehlgeburt und Frühgeburt.

Fragen die Nutzer stellten

Bleibt vor der Krebsbehandlung Zeit, um Eier einzufrieren?

durch Dra. Blanca Paraíso (gynäkologin).

Die Krebsbehandlung kann gelegentlich eine Entfernung der Eierstöcke oder die Verabreichung einer Chemotherapie oder Strahlentherapie erfordern. Dies führt oft zu einem Verlust der Fruchtbarkeit. In vielen Situationen ist es jedoch bei richtiger Planung möglich, die Fruchtbarkeit dieser Patientinnen zu erhalten, damit sie in Zukunft Mütter werden können. Das Wichtigste in diesem Sinne ist, einen Fruchtbarkeitsspezialisten zu konsultieren, sobald die bösartige Erkrankung diagnostiziert wird.
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Ist eine in-vitro Maturation von Eizellen verfügbar?

durch Marta Barranquero Gómez (embryologin).

Die in-vitro-Maturation von Eizellen ist noch in der Experimentierphase auf dem Gebiet der assistierten Reproduktion zur Erhalt der Fruchtbarkeit von Frauen. Das bedeutet, dass es sich um eine Technik handelt, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch nicht nachgewiesen ist.

Sind Techniken zur Assistierten Reproduktion nach der Eierstockverlegung notwendig?

durch Marta Barranquero Gómez (embryologin).

Nach der Verlagerung der Eierstöcke können mehrere Techniken der assistierten Reproduktion notwendig sein, um die Fruchtbarkeit einer Frau zu erhalten.

Die Eierstöcke sind möglicherweise weniger zugänglich, was den Prozess der Follikelpunktion zur Gewinnung von Eizellen erschwert.

Gibt es Techniken zur Bewahrung der Fruchtbarkeit von Frauen, deren Wirksamkeit und Sicherheit nachgewiesen ist?

durch Marta Barranquero Gómez (embryologin).

Methoden zur Erhaltung der Fruchtbarkeit, die nicht als experimentell gelten und deren Sicherheit und Wirksamkeit nachgewiesen ist, sind die Vitrifizierung der Eizelle, die Kryokonservierung des Embryos und die Ovariopexie oder die Verlegung der Eierstöcke.

Wie lange sollte bei einer Stillegung der Eierstöcke GnRH verabreicht werden?

durch Marta Barranquero Gómez (embryologin).

GnRh sollte solange verabreicht werden, wie lange die Krebsbehandlung dauert.

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Literaturverzeichnis

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Fragen die Nutzer stellten: 'Bleibt vor der Krebsbehandlung Zeit, um Eier einzufrieren?', 'Ist eine in-vitro Maturation von Eizellen verfügbar?', 'Sind Techniken zur Assistierten Reproduktion nach der Eierstockverlegung notwendig?', 'Gibt es Techniken zur Bewahrung der Fruchtbarkeit von Frauen, deren Wirksamkeit und Sicherheit nachgewiesen ist?' Und 'Wie lange sollte bei einer Stillegung der Eierstöcke GnRH verabreicht werden?'.

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Autoren und Mitwirkende

Dra. Blanca Paraíso
Dra. Blanca Paraíso
Gynäkologin
Medizinstudium und Promotion an der Universität Complutense Madrid (UCM). Diplom in Statistik in den Gesundheitswissenschaften. Facharzt für Gynäkologie und Assistierte Reproduktion. Mehr über Dra. Blanca Paraíso
Zulassungsnummer: 454505579
 Marta Barranquero Gómez
Marta Barranquero Gómez
Embryologin
Abschluss in Biochemie und Biomedizin an der Universität Valencia (UV) und spezialisiert auf Assistierte Reproduktion an der Universität Alcalá de Henares (UAH) in Zusammenarbeit mit Ginefiv und in klinischer Genetik an der Universität Alcalá de Henares (UAH). Mehr über Marta Barranquero Gómez
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan

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