Was verursacht weibliche Sterilität? Symptome und Behandlungen

durch (gynäkologe), (gynäkologe), (embryologin) Und (invitra staff).
Aktualisiert am 06/05/2019

Was verursacht die weibliche Sterilität? - Symptome und Behandlung

Die Unfruchtbarkeit der Frau ist die Unfähigkeit zur Empfängnis aufgrund von Problemen im Zusammenhang mit den Eiern, die die Befruchtung und damit die Schwangerschaft verhindern. Es kann aufgrund einer Vielzahl von Ursachen auftreten, je nachdem, welche Symptome bei der Frau mehr oder weniger ausgeprägt sind. Aus diesem Grund kann es Situationen geben, in denen die Frau ihre Sterilität erst nach Durchführung der entsprechenden Fruchtbarkeitstests erfährt.

Es gibt zwei Haupttypen der Unfruchtbarkeit:

Primäre Sterlität
tritt dann auf, wenn die Frau nie schwanger geworden ist.
Sekundäre Sterilität
es handelt sich hierbei um Paare, die nicht schwanger werden können, obwohl bereits eines oder mehrere gemeinsame Kinder bestehen. Das heisst, dass die Sterilität sich in der Fruchtbarkeitsphase entwickelt.

Sterilität und Infertilität bei Frauen

Auch wenn gemeinhin Sterilität und Infertilität sowohl von der Gesellschaft als auch im Beruflichen als Synonyme betrachtet werden, ist es wichtig hervorzuheben, dass diese beiden Begriffe nicht dasselbe bedeuten:

Weibliche Sterilität
die Vereinigung von Ei und Spermium, bzw. die Befruchtung, kann aufgrund Problemen, die mit der Eizelle zusammenhängen, nicht stattfinden. Man spricht auch dann von Sterilität wenn eine Befruchtung stattfindet, aber der Embryo sich nicht einnisten kann. Schlussendlich handelt es sich um eine der Situationen, in der keine Schwangerschaft stattfinden wird.
weibliche Infertilität
obwohl es zu einer Befruchtung kommt und sich daraus ein Embryo entwickelt, wird dieser sich nicht vollständig weiterentwickeln, wodurch die Schwangerschaft nicht bestehen bleibt. Es kommt deshalb zu einem Abbruch.

In beiden Fällen bleibt der Kinderwunsch der Frau unerfüllt. Deshalb werden die Begriffe gleichgestellt wenn es um die Ursachen, Symptome und Behandlungsformen geht.

Ursachen der Sterilität bei Frauen

Probleme in der Fertilität bei Frauen können durch einige dieser Beeinträchtigungen auftauchen:

Probleme in der Produktion von Eizellen

Eine der Gründe, warum die Schwangerschaft nicht klappt, kann in der Beeinträchtigung im Ovulationszyklus liegen. Es handelt sich um eine hormonelle Ursache, da der Menstruationszyklus mithilfe verschiedener Hormone wie dem Gonadotropin-Freisetzungshormon (GnRH), Follikelstimulierenden Hormon (FSH), luteinisierenden Hormon (LH), Progesteron oder Östradiol geregelt wird.

Schwankungen im Hormonspiegel können verantwortlich sein für :

  • Ovarialinsuffizienz oder fehlender Eisprung (Freisetzung der Eizelle).
  • unerwarteter Eisprung.
  • Ausbleiben in der Produktion von Eizellen.

In einem regelmässigen Zyklus ohne hormonelle Probleme tritt der Eisprung ungefähr zur Mitte des Zyklus auf (Tag 14), wenn man bedenkt dass der erste Tag des Zyklus der Tag ist, an dem die Menstruation einsetzt. Deshalb sind die fruchtbarsten Tage rund um den Eisprung, wenn die Eizelle den Eierstock verlässt und auf die Ankunft des Spermium in der Eileiter wartet.

Wenn eine Frau eines der oben genannten Probleme mit dem Eisprung hat, wird sie nicht schwanger, auch wenn sie an den fruchtbaren Tagen Sex hat.

Es muss betont werden, dass eine bestimmte Veränderung des Menstruationszyklus kein Zeichen von Sterilität ist. Eine Frau gilt als steril, wenn das Problem mit der Zeit fortbesteht.

Das Ausbleiben oder die Veränderung des Eisprungs führt in der Regel zu Menstruationsproblemen und sogar zu Amenorrhö (Ausbleiben der Periode). Es gibt jedoch Fälle, in denen die Menstruation trotz des Auftretens von hormonellen Problemen, die eine Schwangerschaft verhindern, regelmäßig stattfindet:

  • verdecktes Ovarialversagen: Dies ist eine Ovarialinsuffizienz, die den Eisprung verhindert.
  • Unzureichende Lutealphase: Nach dem Eisprung wird in der Lutealphase des Menstruationszyklus Progesteron freigesetzt, dessen Hauptfunktion darin besteht, die Entwicklung des Endometriums zu fördern, um die Implantation des Embryos und damit die Schwangerschaft zu ermöglichen. Es gibt Situationen, in denen sich das Endometrium aufgrund der geringen Produktion von Progesteron nicht richtig entwickelt und somit eine Schwangerschaft verhindert wird.
  • LUF-Syndrom (=Luteinisierter Unrupturierter Follikel): Der Follikel, in dem sich die Eizelle vor dem Eisprung befindet, entwickelt sich bis zur Lutealphase weiter, obwohl er die Eizelle nicht aus ihrem Inneren befreit hat. Eine Befruchtung kann nicht erfolgen, da die Eizelle den Eierstock nicht verlassen hat.

Einige Ursachen, bei denen hormonelle Probleme auftreten können die das Hormonsystem der Eierstockregulierung beeinflussen, sind Stress, Fettleibigkeit, Magersucht, Schilddrüsenprobleme, spezielle Medikamente, Chemotherapie, Strahlentherapie, Umweltfaktoren...

Gynäkologen bewerten die Entwicklung des Eierstockzyklus mit Hilfe von Ultraschall- und Blutuntersuchungen. Auf diese Weise werden die Hormonkonzentrationen kontrolliert und es wird festgestellt, ob eine endokrine Erkrankung besteht, die eine Schwangerschaft verhindert.

Anomalien in den Eilleitern

Wir sprechen von tubarer Sterilität wenn von Veränderungen im Eileiter die Rede ist, das weibliche Fortpflanzungsorgan, in der die Befruchtung stattfindet.

Beim Eisprung verlässt die Eizelle den Eierstock und wartet in den Eileitern auf die Befruchtung durch das Sperma. Nach der Befruchtung bewegt sich der Embryo in den Eileitern, bis er die Gebärmutter erreicht, wo er sich einnistet und die Schwangerschaft beginnt.

Damit dies alles möglich ist, muss mindestens eines der Eilleiter, vorzugsweise beide, durchlässig und funktionsfähig sein. Wenn beide verstopft sind, kommt es zur tubaren Sterilität.

Veränderungen in der Durchlässigkeit der Eileiter können auf Infektionen, Endometriose, Salpingitis, Eileitermissbildung, Hydrosalpinx, chirurgische Eingriffe, Entzündungen des Beckens usw. zurückzuführen sein.

Die Hysterosalpingographie ist ein Diagnosetest, mit dem die Funktionalität der Eileiter überprüft werden kann.

Zervikale Sterilität

Der Gebärmutterhals ist der erste Ort, an dem die Spermien auf dem Weg zur Eizelle durchgelassen werden müssen. Es kann zu Behinderungen in Form von Polypen oder Myomen kommen, die die Befruchtung erschweren. Andererseits hilft der Zervixschleim auch den Spermien, sich durch das Gebärmutterinnere zu bewegen und bietet ihnen ein Mittel zur Bewegung.

Entzündungen, Infektionen oder pH-Wertänderungen können Sterilität verursachen, indem sie verhindern, dass Spermien in die Eileiter gelangen.

Veränderungen in der Gebärmutter

Es gibt zwei Hauptgründe, die zu Sterilität in der Gebärmutter führen können: Gebärmutterfehlbildungen und Probleme mit der Gebärmutterschleimhaut.

Das Endometrium ist die innere Schicht der Gebärmutter, in der sich der Embryo einnistet.

Uterusveränderungen können angeboren, d.h. von Geburt an vorhanden sein oder später durch die Bildung von Polypen, Myomen oder Zysten auftreten.

Andererseits ist die Endometriose auch eine ursächliche Ursache der Unfruchtbarkeit. Es handelt sich um eine Krankheit, die durch eine Entzündung des Gebärmuttergewebes und dessen Wachstum an Stellen außerhalb der Gebärmutterhöhle verursacht wird. Es ist eine der Hauptursachen für die gynäkologische Beratung in Spanien und beeinflusst je nach Grad der Erkrankung die Fruchtbarkeit von Frauen mit unterschiedlichem Schweregrad.

weitere Ursachen von Infertilität

Es gibt noch weitere Ursachen die die Infertilität beeinflussen, können jedoch in beiden Geschlechtern auftreten, wie:

Sterilität unbekannten Ursprungs
Obwohl viele Proben, sowohl bei Maännern als auch Frauen, durchgeführt wurden kann keine spezifische Anomalie festgestellt werden, welche für die Infertilität verantwortlich ist.
Immunologische Sterilität
Die häufigste Ursache für die immunologische Sterilität ist sind vorhandene Sperma-Antikörper durch Mann oder Frau und das Antiphospholipid-Syndrom, wodurch die Frau in ihrem Körper einen Zustand der Hyperkoagulation erzeugt, der das ordnungsgemäße Funktionieren der Plazenta verhindert und somit zu einer Abtreibung führt. Wenn diese Probleme nicht rechtzeitig diagnostiziert werden, könnte die Frau wiederkehrende Schwangerschaftsabbrüche erleiden.

Psychologischer Faktor
Emotionen, Empfindungen und Gefuehle spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Fortpflanzungsfähigkeit. Es ist nicht ungewöhnlich, dass es Fälle von Paaren gibt, die eine assistierte Reproduktion für ihr erstes Kind benötigen, und doch ist die zweite Schwangerschaft auf natürliche Weise eingetreten. Viele Spezialisten erklären diese Situation durch Entspannung und die Beseitigung von Stress was Sterilität verursacht.
Probleme auf vaginaler Ebene

Vaginismus verhindert das Eindringen und die Ejakulation durch die Kontraktion der perivaginalen Muskeln.

Genetischer Faktor
es gibt genetische und chromosomale Veränderungen, die die Empfängnis erschweren oder verhindern und auch den normalen Verlauf der Schwangerschaft beeinflussen und Fehlgeburten verursachen können.

Die Fortschritte in der Forschung auf dem Gebiet der menschlichen Fruchtbarkeit führen Tag für Tag zur Entdeckung neuer Ursachen der Sterilität, so dass es möglich ist, neue Behandlungen und Medikamente zur Bekämpfung all dieser Probleme zu entwickeln.

Symptome einer weiblichen Sterilität

Die Symptome der weiblichen Unfruchtbarkeit können nicht oder im Gegenteil sehr auffällig sein.

So führen z.B. bei endokriner Sterilität hormonelle Veränderungen in der Regel zu Amenorrhö oder Menstruationsstörungen, die zum Verdacht auf ein Problem führen und die Frau daher zur Konsultation eines Spezialisten veranlassen.

Andererseits können Eileiterverengungen oder bestehende Myomen in der Gebärmutterhöhle Schmerzen oder Beschwerden verursachen; es gibt auch Fälle, in denen die Frau nichts besonderes bemerkt und sich daher ihres Problems bis zu einer gynäkologischen Untersuchung überhaupt nicht bewusst ist.

Wegen der Vielzahl an Symptomen ist es deshalb wichtig, dass die Patientin regelmässige Termine beim Gynäkologen wahrnimmt-nicht nur bei Schmerzen, Beschwerden oder Menstruationsveränderungen.

Altersbedingte weibliche Infertilität

Im Gegensatz zu Männern produzieren Frauen keine Eizellen, sondern werden mit einer begrenzten Anzahl von Eizellen geboren. Von der Pubertät bis zur Menopause reift der Gross-teil der Eier während des Eisprungs heran und der Rest wird während des Prozesses aussgestossen.

Die fruchtbare Periode einer Frau liegt zwischen etwa 16 und 30-35 Jahren. Ab diesem Alter, und vor allem ab dem Alter von 40 Jahren, nimmt die Fruchtbarkeit einer Frau allmählich ab, bis zur vollständigen Erschöpfung der Eireserven in den Wechseljahren.

Der heutige Lebensstil hat zu einer Verzögerung der Mutterschaft bis zum biologisch fortgeschrittenen Alter geführt. Daher ist eine der Hauptursachen für Unfruchtbarkeit heute das Alter der Frau.

Dr. Gorka Barrenetxea, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, sagt folgendes:

das Durchschnittsalter der Frauen, die unsere Klinik aufsuchen, liegt zwischen 37 und 38 Jahren.

Behandlungen

Angesichts der weiblichen Sterilität hängt die für eine Schwangerschaft notwendige Behandlung von der Ursache ab. Daher empfehlen Spezialisten, sich auf jeden Fall individuell behandeln und ein personalisiertes Behandlungsprotokoll entwickeln zu lassen.

Neben dem Ursprung der Unfruchtbarkeit gibt es weitere Faktoren, die die Wahl der Behandlung beeinflussen, wie zum Beispiel das Alter der Frau und der männliche Faktor.

Sobald jeder Fall analysiert und alle notwendigen diagnostischen Tests durchgeführt wurde, sind die Fruchtbarkeitsbehandlungen für die Geburt eines Kindes, auf die eine Frau oder ein Paar zurückgreifen kann, wie folgt:

Geschlechtsverkehr zu bestimmten Zeiten
für leichte Fälle von Sterilitaet wie Anovulation bei jungen Frauen zum Beispiel. Zu diesem Zweck werden Medikamente verabreicht, die den Eisprung auslösen um Geschlechtsverkehr praktizieren zu können.
Intrauterine Insemination, IUI (früher: künstliche Befruchtung)
Diese Art der assistierten Reproduktion wird in erster Linie bei jungen Frauen und guter Spermienqualitaet des Partners angewendet.
In-Vitro-Fertilisation (IVF)
Für schwerere Faelle von weiblicher oder männlicher Insterilität oder wann mehrere Versuche von IUI nicht funktioniert haben.
IVF mit Präimplantationsdiagnostik (PID)
bei genetisch bedingter Sterilität oder bei Gefahr genetisch übertragbarer Krankheiten.
Eizellenspende
Wenn die Eizellen in der Eizellenreserve der Frau nicht von ausreichender Qualität sind, müssen auf die Eizellen des Spenders zurückgegriffen werden.

Ensprechend ihrer spezifischen Merkmalen und Ursachen der Sterilität muss jede einzelne Behandlung an jede Frau individuell angepasst werden.

Die assistierte Reproduktion erfordert, wie jede medizinische Behandlung, dass Sie der Professionalität der Ärzte und der Klinik, die Sie wählen, vertrauen, denn natürlich ist jede von ihnen anders.

Deshalb schickt ihnen dieses "Tool" einen personalisierten Bericht mit allen wichtigen Angaben zu Ihrer nötigen Behandlung, den Kliniken in Ihrer Nähe sowie deren Kostenvoranschläge zu. Außerdem finden Sie wertvolle Tipps zu Ihrem ersten Besuch in der Kinderwunschklinik.

Fragen die Nutzer stellten

Kann ich aufgrund meines Alters Problem mit der Fertilität haben?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Die Klinik Fertility Madrid antwortet:

Ja, leider hat der Zeitverlauf einen sehr negativen Einfluss. Das gebährfähige Alter liegt zwischen Pubertät und Menopause. Innerhalb dieser Zeit liegen die optimalsten Bedingungen normalerweise bis zum 35. Lebensjahr. Je weiter fortgeschritten das Alter der Frau, umso mehr verringert sich die Eizellenreserve und die Qualität der Eizellen.

Letztendlich führt im fortgeschrittenem Alter die Fertilität der Frau nicht nur zu einer geringeren Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft sondern auch zu einem Anstieg an Schwangerschaftsabbrüchen aufgrund chromosomer Anomalien und Komplikationen während der Schwangerschaft.

Ab wann kann man von einer Sterilität einer Frau ausgehen?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Eine Frau gilt dann als unfruchtbar, wenn sie es nicht schafft innerhalb eines Jahres schwanger zu werden, indem sie regelmäßig ungeschützten Sex hat und nachdem die Ursache seitens des Mannes ausgeschlossen wurde.

Es gibt eine große Vielfalt von Ursachen von mehr oder weniger großer Bedeutung. Aus diesem Grund kann es in vielen Fällen vorkommen, dass die Frau ihr Problem erst nach Durchführung der notwendigen Sterilitätstests erkennt, da es in vielen Fällen keine Symptome gibt.

Es existieren zwei Arten von Sterilität:

Primäre Sterilität

wenn nie eine Schwangerschaft erreicht wurde.

Sekundäre Sterilität
wenn keine Gestation erreicht wird obwohl schon eines oder mehrere Kinder mit demselben Partner bestehen.

Um den Zustand unserer Eizellenreserven zu kennen, ist es am besten, einen Ultraschall durchzuführen um die Anzahl der Antralfollikel zu bestimmen, und eine Hormonanalyse, um den Gehalt an FSH (Follikelstimmulierendes Hormon)und Anti-Müller-Hormon(AMH) zu bestimmen.

Zum Schluss muss man wissen, dass die Frau zwischen 16 und 30-35 Jahren ihre “fruchtbarsten Jahre” hat. Wobei die Fruchtbarkeit ab dem 40. Lebensjahr deutlich abnimmt.

Bis wann kann man Mutter werden?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Das hängt von jeder Frau und ihrer Eizellenreserve ab. Eine Frau kann auf natürlichem Wege bis zum Zeitpunkt der Menopause Mutter werden. Jedoch wird die Fortpflanzungsfähigkeit, je näher man sich diesem Lebensabschnitt bewegt, deutlich geringer.

Auf jedem Fall kann allgemein gesagt werden dass ab dem 35. Lebensjahr die weibliche Fertilität schrittweise und ab dem 40. Lebensjahr deutlich abnimmt.

6.4. Wie weiss man, ob eine Frau unfruchtbar ist?
Um den Fruchtbarkeitsstatus einer Frau zu kennen, gibt es eine Reihe von medizinischen Tests, die helfen, die Eizellenreserve einer Frau zu messen und ihre Fortpflanzungsfähigkeit zu untersuchen.

Dazu gehören die Zytologie, die körperliche Untersuchung des weiblichen Fortpflanzungssystems, die Hormonanalysen wie FSH oder AMH, etc.

Wie kann man bei Sterilität/Infertilität schwanger werden?

durch Zaira Salvador (embryologin).

Abhängig von der Infertilitätsursache, ist es möglich, nach der ein oder anderen Lösung für eine erfolgreiche Schwangerschaft zu suchen. Die assistierte Reproduktion bietet ein breites Spektrum an Techniken und Behandlungen, damit sterile Frauen schwanger werden und ihren Wunsch, Mutter zu werden, erfüllen können.

Die gängigsten Techniken sind künstliche Befruchtung, In-vitro-Fertilisation (konventionell oder ICSI), PID (Präimplantationsdiagnostik), Ei- und Samenspende, etc

Wir legen viel Arbeit in die Redaktion der Artikel. Wenn Sie diesen Artikel teilen, helfen und motivieren Sie uns mit unserer Arbeit.

Literaturverzeichnis

Al-Badawi IA, Fluker MR, Bebbington MW. Diagnostic laparoscopy in infertile women with normal hysterosalpingograms. J Reprod Med 1999; 44:953-7.

Brodin T, Hadziosmanovic N, Berglund L, Olovsson M, Holte J. Antimüllerian Hormone Levels Are Strongly Associated With Live-Birth Rates After Assisted Reproduction. J Clin Endocrinol Metab. March 2013, 98(3):1107–1114.

Carvajal R, Alba J, Cortínez A, Carvajal A, Miranda C, Romero C, Vantman D. Niveles de hormona antimüllerina y factor neurotrófico derivado del cerebro como predictores de función ovárica. Rev Hosp Clín Univ Chile 2012; 23: 159-67.

Celik H, Bıldırcın D, Güven D, Cetinkaya MB, Alper T, Batuoğlu S. Random anti-Müllerian hormone predicts ovarian response in women with high baseline follicle-stimulating hormone levels Anti-Müllerian hormone in poor responders in assisted reproductive treatment. J Assist Reprod Genet, 2012; 29:797–802.

E.B. Hook. Rates of chromosome abnormalities at different maternal ages. Obstet Gynecol, 58 (1981)

Guzman L, Ortega-Hrepich C, Polyzos NP, Anckaert E, Verheyen G, Coucke W, Devroey P, Tournaye H, Smitz J, De Vos M. A prediction model to select PCOS patients suitable for IVM treatment based on anti-Müllerian hormone and antral follicle count. Human Reproduction, 2013, 28 (5): 1261–1266.

Pellerito JS, McCarthy SM, Doyle MB, Glickman MG, DeCherney AH. Diagnosis of uterine anomalies: relative accuracy of MR imaging, endovaginal sonography, and hysterosalpingography. Radiology 1992; 183:795-800.

Prof. Mary Wingfield (2017). The Fertility Handbook: Everything You Need to Know to Maximise Your Chance of Pregnancy, Gill & Macmillan Ltd, May 29, 2017

Ramalho de Carvalho B, Gomes Sobrinho DB, Vieira AD, Resende MP, Barbosa AC, Silva AA, Nakagava HM. Ovarian reserve assessment for infertility investigation. International Scholarly Research Network. ISRN Obstetrics and Gynecology. Volume 2012, Article ID 576385, 10 pages. doi:10.5402/2012/576385.

Romero Guadix B, Martínez Navarro L, Arribas Mir L. Esterilidad: manejo desde la consulta del médico de familia. AMF. 2002; 8 (6): 304-311.

Royal College of Obstetricians and Gynaecologists. Fertility: assessment and treatment for people with fertility problems. NICE Clinical Guideline. February 2013.

Fragen die Nutzer stellten: 'Kann ich aufgrund meines Alters Problem mit der Fertilität haben?', 'Ab wann kann man von einer Sterilität einer Frau ausgehen?', 'Bis wann kann man Mutter werden?' Und 'Wie kann man bei Sterilität/Infertilität schwanger werden?'.

Mehr anschauen

Autoren und Mitwirkende

Dr. Gorka Barrenetxea Ziarrusta
Dr. Gorka Barrenetxea Ziarrusta
Gynäkologe
Abschluss in Medizin und Chirurgie an der Universität Navarra. Promotion in Medizin und Chirurgie an der Universität Baskenlande/Euskal Herriko Unibertsitatea. Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (MIR). Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung und ist ordentlicher Professor an der Universität Baskenland/Euskal Herriko Unibertsitatea. Er ist außerdem Professor für den Master menschlicher Fortplanzung an der Universität Madrid. Vizepräsident der spanischen Vereinigung für Fruchtbarkeit, SEF. Mehr über Dr. Gorka Barrenetxea Ziarrusta
Zulassungsnummer: 484806591
Dr. Luis Rodriguez Tabernero
Dr. Luis Rodriguez Tabernero
Gynäkologe
Studium der Medizin und Chirurgie an der Universität Salamanca und Facharzt für Geburtshilfe und Gynäkologie über die Medicos Interno Residente (Interne Assistenzärzte). Dr. Rodríguez Tabernero ist seit 2013 für die Abteilung für assistierte menschliche Reproduktion der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Valladolid verantwortlich und arbeitet seit 2000 auch im Bereich der Reproduktionsmedizin. Mehr über Dr. Luis Rodriguez Tabernero
Zulassungsnummer: 474705276
 Zaira Salvador
Zaira Salvador
Embryologin
Abschluss in Biotechnologie an der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) und Spezialistin für assistierte Reproduktion mit Masterabschluss in Human Reproduction Biotechnology am Instituto Valenciano de Infertilidad (IVI) und der Universität Valencia. Mehr über Zaira Salvador
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan

Alles über assistierte Reproduktion auf unseren Kanälen.